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Trendfolge: Der Markt hat immer Recht

Keine Frage: Die meisten Märkte sind noch längst nicht vom Platzen der Immobilienblase und der schwachen Wirtschaftsentwicklung erholt.

Dennoch kann sich auch in Krisenzeiten ein genauerer Blick auf die großen Trends an der Börse für Anleger lohnen, die wissen wollen, wo die Reise hingeht.

Trendfolge: keine Verfärbung durch überkomplexe Berechnungen

Trendfolge beschreibt im Prinzip nichts anderes als mithilfe von Charts und anderen Hilfsmitteln die aktuellen, mittel- oder langfristigen Entwicklungen der Märkte deutlich zu machen und diesen zu entsprechen.

Der Anleger folgt also im wahrsten Sinne des Wortes den Trends, die der Markt selbst zu erkennen gibt, ganz dem alten Börsen-Sprichwort entsprechend: „Der Markt hat immer Recht“.

Der Vorteil einer solchen Handelsstrategie liegt in erster Linie darin, dass komplexere und in irgendeiner Weise standardisierte Berechnungen immer auch eine gewisse Färbewirkung haben können. Sprich: Zuweilen können vollkommen umgerechnete Zahlen und Werte ein Bild darstellen, das nicht mehr sonderlich viel mit der Börsenrealität zu tun hat.


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Der Markt ist der beste Indikator

Anders bei der Trendfolge. Je dichter sich ein Anleger oder Trader an den tatsächlichen Entwicklungen des Marktes orientiert, umso geringer die Gefahr einer Verfärbung. Immerhin werden sämtliche relevanten Wirtschaftsnachrichten sofort in den Kursen verarbeitet. Der Markt selbst ist also eigentlich der beste Indikator.

Unter dieser Prämisse lohnt es sich selbst, die oft als furchtbar rückläufig bezeichneten Krisenzeiten nochmal genauer anzuschauen. So offenbart ein einfacher Chart des DAX vom Juli 2012 bis Juli 2013 sofort, dass sich der DAX trotz schwacher Konjunktur über den kompletten Zeitraum im Aufwärtstrend befunden hat. Ein sicheres Kaufsignal für Anleger.

Auch auf einen noch weiteren historischen Überblick bezogen, kann man erkennen, dass die Börse grundsätzlich gesund ist.

Größerer historischer Überblick offenbart DAX-Wachstum

In den 60er bis Anfang der 80er Jahre durchlief der DAX einen Jahrzehnte anhaltenden Seitwärtstrend.  Doch dies änderte sich ungefähr ab 1983. Seit damals hat der DAX um über 1000% zugenommen. Seit 2000 folgte dann eine erneute Seitwärtsbewegung.

Doch seit dem Durchbruch der Widerstands-Marke bei 8000 Punkten gegen Ende des Jahres 2010 mehren sich Signale, die einen erneuten Aufwärtstrend und ein mittel- bis langfristiges Fortlaufen des Bullenmarktes erwarten lassen.

Die Börse selbst ist grundlegend gesund

Gerade für Trendfolge-Anleger ist also erkennbar, dass trotz aller Hiobsbotschaften über Konjunktureinbrüche und Schuldenberge die Börse selbst grundlegend im Wachstum begriffen ist und klare Einstiegssignale sendet.

Ein Sachwert wie Gold ist aus Trendfolge-Sicht allerdings wenig empfehlenswert, denn die große Gold-Hausse ist mittlerweile eindeutig beendet und Gold befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend.

Selbst während dieser „Krisenzeiten“ bleiben Aktien also weiterhin das Anlagemittel der Wahl, im besten Falle aber natürlich breit diversifiziert und durch andere Anlageinstrumente unterfüttert.


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13. Januar 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Kelnberger. Über den Autor

Chefanalyst Michael Kelnberger ist der Experte für Aktien. Er setzt auf nachweislich erfolgreiche Anlage-Strategien: Die Trend-Strategie im Dienst Volltreffer Aktien und die mechanische Handlungsstrategie im Ranglisten Investor. So erzielt er für seine Leser beider Dienste stets überdurchschnittliche Renditen. Profitieren auch Sie von seinem Know-How.