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Trendfolge-Fonds: Stark beworben und erfolglos

Trendfolge: Diese Strategie in den Händen von Fachanalysten hat in den vergangenen Jahren sehr gute Erfolge gebracht.

Spät, sehr spät sind nun auch Fonds auf den Zug aufgesprungen und versuchen ebenfalls davon zu profitieren. Vergeblich…

Wir zeigen Ihnen, wie es besser geht.

Trendfolge: Das steckt dahinter

Trendfolger versuchen, in bereits gewinnbringend erkennbare Kurstrends einzusteigen.

Dabei kaufen sie bei steigenden Kursen und verkaufen leer bei fallenden Kursen. Sobald der Trend bricht, steigen sie wieder aus.

Darüber hinaus nehmen es die Trendfolger in Kauf, nicht die gesamte Bewegung, was etwa bedeutet, vom tiefsten Tief eines Kurses bis zu seinem höchsten Hoch, mitzumachen, sondern immer nur einen Teil davon.

Folglich hat die Trendfolge nichts mit Techniken zu tun, die auf der versuchten Antizipation von Trends beruhen.


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Solche Trendfolge-Systeme wurden in erster Linie durch erfolgreiche Trader wie Richard Dennis oder William Eckhardt bekannt.

Trends an der Börse sind wie Mode-Trends: Sie beginnen irgendwann und verstärken sich – denn immer mehr Menschen springen auf diese Trends an.

Ab einem bestimmten Punkt schwächen sie dann ab und sind dann zu Ende, wenn das Interesse an ihnen erloschen ist.

Den erfolgreichen Trend zu erkennen und dabei richtig zu handeln ist eine Kunst für sich. Eine Kunst, die sich durchaus lohnen kann.

Ergebnisse der Fonds zu schlecht: Nur 20% in einem Jahr im Vergleich wenig

Wer Trendfolge-Systeme genutzt hat, musste und konnte in den vergangenen 12 Monaten Gewinne von 30, 40 oder mehr als 50% schaffen.

Die erst vor wenigen Jahren gegründeten Fonds jedoch haben weit weniger Rendite erzielt.

Ein Fonds namens „Megatrends“ hat in den 3 Jahren seit 2007 sogar ein Minus von -13,2% hingelegt.

Mit Einzelstrategien fahren Sie wesentlich besser. Diese haben den Vorteil, dass Sie eine beliebige Anzahl an Aktien auswählen können.

Fonds müssen das gesamte Kapital unterbringen. Da wird beim „Trend“ schnell ein Auge zugedrückt.

Auch bei Trends: In der ruhigen Einschätzung liegt die Kraft

Einzelstrategien dagegen fußen auf weit reichenden Analysen, ob ein Wert wirklich in einem neuen Trendkanal ist. Das Ergebnis haben wir Ihnen oben genannt.

Weitere Fakten zu Fonds: Der beste Fonds hat in den vergangenen 12 Monaten gerade einmal 16% Plus geschafft. Auch das ist zu wenig.

Im laufenden Jahr waren es weniger als 10%. Ein Ergebnis, das auch der Dax hinbekommt.

Fazit: Investieren Sie gerne aktuell in Trends und Trendfolge-Modelle – am besten aber in Einzelstrategien.

Die sind rein logisch überlegen, weil sich ein Trend erst bestätigen muss und nicht zwangsweise in einem Fondskauf niederschlägt. Aktuell halten wir etwa den positiven Trend bei BMW für intakt.

12. August 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.