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Trendfolge mit ETFs: Richtig nutzen

Die Trendfolge-Strategie bedeutet, das Auf und Ab an den Märkten richtig zu nutzen.

Das Prinzip: Chancen erkennen, auf stabile Trends aufspringen, Performance mitnehmen und rechtzeitig wieder abspringen.

Mit den geeigneten Instrumenten ist die Trendfolge-Strategie eine nervenschonende und effiziente Investmentform.

Sie lässt sich mit ETFs gut umsetzen.

Warum Strategien auch bei ETFs wichtig sind

ETFs bieten eine Reihe von Vorteilen: Sie bilden einen Index komplett ab, vermeiden Trading, Arbeit und Kosten, und sie haben als Sondervermögen eine Art Insolvenzschutz.

Dies sollte aber nicht zu der teils verbreiteten Annahme verleiten, sie könnten quasi automatisch vor Verlusten schützen. Das geht an der Realität vorbei.

ETFs haben sich zwar selbst in Krisenzeiten als robust erwiesen, doch letztlich bilden sie einen Index mit seinem Verlauf ab – inklusive Abwärtsphasen.

Abwärtsphasen prägten in den vergangenen zehn Jahren immer wieder das Bild der Aktienmärkte. Einige Anlageklassen mussten teils erhebliche Kurseinbrüche hinnehmen.

Sind mehrere Märkte gleichzeitig betroffen, kommt auch die Diversifikation an ihre Grenzen.


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Mehr zum Thema: Trendfolgestrategien mittels ETFs investierbar

Statt einfach auf langfristig steigende Kurse zu vertrauen, kann ein Ansatz wie die Trendfolge-Strategie dazu beitragen, das Auf und Ab an den Märkten effizient zu nutzen.

Grundprinzipien der Trendfolge-Strategie: Trends richtig erkennen

Wer Verluste vermeiden und seine Performance verbessern will, sollte sein an sich passives Anlageinstrument aktiv umsetzen. Zum Beispiel indem er von Trends profitiert.

Hierbei ist die Devise der Trendfolge-Strategie: Aufwärtsphasen mitnehmen und beim Kursabsturz wieder rechtzeitig aussteigen.

Das Problem: Nicht jede Kursveränderung markiert auch gleich einen neuen Trend. Und hektisches Ein- und Aussteigen kostet Nerven und Geld.

Ganz abgesehen davon, dass Bauchentscheidungen meist zum falschen Ergebnis führen.

Ein Blick in die Zukunft der Marktentwicklung wäre hierfür natürlich nützlich.

Doch exakte Prognosen sind trotz verbreiteter Versuche mithilfe von Fundamentaldaten und technischen Analysen kaum möglich.

Eine weitgehend bewährte Methode ist hingegen der Ansatz einer Trendfolge-Strategie. Damit lassen sich manifestierte Trends sicher erkennen.

Die Basis des Trendfolge-Ansatzes sind nicht Prognosen, sondern zurückliegende Kursdaten.

Ein Trendfolger handelt also erst dann, wenn sich ein Trend bereits eindeutig etabliert hat.

Diese Vorsicht allerdings bringt unausweichlich eine leichte Zeitverzögerung mit sich.

Der Anleger verpasst die ersten Gewinne eines Kursanstiegs und beim Abwärtstrend muss er entsprechend anfängliche Verluste hinnehmen.

Dies wird bei der Trendfolge-Strategie aber durch entscheidende Vorteile wettgemacht:

Erstens ist das Risiko minimal. Zweitens schont der Anleger seine Nerven.

Mehr zum Thema: Trendfolge-Strategie – Es kommt auf die eingesetzten Mittel an

Und drittens kann er auf lange Sicht eine beachtliche Performance erwarten, wenn er mit dem Trendfolgemodell in den entscheidenden Phasen so deutlich über dem Index liegt, dass er kleinere Verluste mehr als überkompensiert.

Aber Achtung: Bei der Trendfolge-Strategie mit ETFs kommt es auf den Einsatz der geeigneten Mittel an.

11. Februar 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Ralf Hartmann
Von: Ralf Hartmann. Über den Autor

Ralf Hartmann arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Wirtschaft und Finanzen und hat dabei stets besonders das Wohl des Lesers im Blick. Sein Ziel: Aufklären über Anlagemöglichkeiten und Chancen für interessierte Anleger.