MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Tresor: Versicherung bei Einbruch ausreichend?

Finanzkrise, Banken gehen pleite – Da liegt es nahe, allen Schmuck und alles Geld zuhause zu verschließen, im Tresor. Dort sind die Wertsachen sicher, denkt man. Ein Einbruch überzeugt einen schnell vom Gegenteil. Die richtige Versicherung ist jetzt gefragt.

Wertgegenstände im Tresor ausreichend versichern

Auch Wertgegenstände, die Sie im Tresor verwahren, sollten Sie über eine Versicherung ausreichend absichern. Aufgrund der Bankenkrise bewahren viele Vermögende Gold, Schmuck oder Bargeld zu Hause, etwa in einem Tresor, auf.

Denn: Dann können sie jederzeit darauf zugreifen. Leider ist das mittlerweile auch in Ganovenkreisen bekannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Einbruch kommt, ist somit erheblich gestiegen.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Versicherung ersetzt nicht alles

Doch selbst wenn bei einem Einbruch Gewalttaten verübt werden, können Sie den Fiskus nicht an Verlusten beteiligen. So entschied das Finanzgericht Düsseldorf.

Ein Ehepaar war zu Hause überfallen worden. Die Einbrecher zwangen die Eheleute, ihren Tresor zu öffnen, der Bargeld und Schmuck im Millionenwert enthielt. Da die Versicherung nur einen Teil des erlittenen Schadens ersetzte, machten die Geschädigten eine außergewöhnliche Belastung geltend.

Finanzgericht: Keine steuerliche Anerkennung

Laut FG hätte das Paar jedoch über eine entsprechende Versicherung für ausreichenden Deckungsschutz des Tresorinhalts sorgen müssen. Da das versäumt worden sei, entfalle die steuerliche Anerkennung – auch bei Anwendung von Gewalt.

7. Februar 2009

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Dr. Erhard Liemen. Über den Autor

Dr. Erhard Liemen ist Chefredakteur verschiedener, international renommierter Informationsdienste. Seit 1996 betreut er den angesehenen und erfolgreichen Dienst "Der Deutsche Wirtschaftsbrief".