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Trotz Unwägbarkeiten: Deutsche Aktien werden in 2017 zulegen

Brexit, Trump, das italienische Referendum – Es war das Jahr der Überraschungen. Was aber aus alledem letztlich wird, zeigt sich erst 2017.

Kommt es zu einem harten EU-Austritt der Briten? Wird ein US-Protektionismus die Weltwirtschaft beschädigen? Bringt eine neue Regierung in Rom die Zerreißprobe für die Eurozone? Und wie gehen die anstehenden Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland aus?

Dax bisher robuster als befürchtet

Bislang haben die Aktienmärkte erstaunlich gelassen reagiert. Doch der Ausblick Richtung Dax 2017 ist voller Unwägbarkeiten – und schwieriger als ohnehin. Wer hätte zum Beispiel letztes Jahr zu Silvester geahnt, dass der Leitindex binnen eines Monats unter die 9.000er-Marke fallen würde, um dann kurz vor Weihnachten bei gut 11.500 Punkten zu stehen? Interessanterweise war die Mehrheit der Analysten von genau diesem Ergebnis ausgegangen.

Allerdings: Dass eine Jahresendrallye die Kurse treibt, war und ist ebenso wenig überraschend wie eine anschließende Korrektur. Der ausgeprägte Einbruch der chinesischen Wirtschaft Anfang 2016 jedoch schlug mit 19% Kursverlust stärker ins Kontor als danach Brexit & Co. Die deutsche Wirtschaft ist auf einen funktionierenden Welthandel angewiesen und an ihm wird sich viel entscheiden.


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Dax–Ausblick für 2017: Geopolitische Faktoren entscheiden

Mit Ausblick auf den Dax 2017 kommt es neben dem Fortbestehen des Binnenmarktes natürlich auch auf die Zinsentwicklung an. Von den drei Faktoren Welthandel, Binnenmarkt und Zinsen sind letztere weniger problematisch als es nach den angekündigten Zinsschritten der US-Notenbank Fed den Anschein haben mag. Historisch betrachtet sind sie selbst damit immer noch extrem niedrig und dürften dem Aktienmarkt kaum nennenswert Wasser abgraben.

Und die EZB wird die Zinsen auf absehbare Zeit ohnehin bei Null halten. Weitaus bedrohlicher ist der Ausblick in Asien. Sollte es Trump tatsächlich auf einen Handelskrieg mit China ankommen lassen, könnte es zu einer Kette von Verwerfungen kommen. Zum Szenario gehört eine ausgeprägte Kapitalflucht. Chinesische Unternehmen sind doppelt so hoch verschuldet wie die der USA. In der Folge wären gerade deutsche Exporteure stark betroffen.

Schon jetzt hat die Regierung in Peking Kapitalausfuhrbeschränkungen eingeleitet, welche die vor Ort produzierenden Dax-Unternehmen belasten. Andererseits könnten sich Chancen auftun, wenn es den USA gelingt, in einem Annäherungskurs die Potenziale der maroden russischen Wirtschaft zu heben. Im Schlepptau könnten deutsche Unternehmen ihre traditionellen Beziehungen zur russischen Wirtschaft durchaus neu beleben, ein pragmatisches Vorgehen der eigenen Regierung vorausgesetzt.

Trump-Blase bedroht die Märkte

Inwieweit die EU dann noch die Kraft hat, mitzureden, steht auf einem anderen Blatt. Einerseits bedrohen Populisten mit rückwärts gewandten Nationalismen den Zusammenhalt und politischen Einfluss des bislang freien Binnenmarkts. Andererseits zeigt das Dilemma, in dem die britische Regierung steckt, welche Folgen ein Austritt aus der Gemeinschaft tatsächlich mit sich bringt.


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Neben den politischen und geostrategischen Unwägbarkeiten könnte schlicht ein Platzen der von Investitionsplänen getriebenen Trump-Blase den Dax in die Tiefe ziehen.

Abgesehen von all den drohenden Turbulenzen, sind die Unternehmen selbst strukturell gut aufgestellt. Und noch sind die Exportmärkte, allen voran China, die Hauptwachstumstreiber. Zudem befördert ein stärkerer Dollar die Exporte in die USA. Und was die betrifft, sollte man nicht übersehen, dass sich Trumps Abschottungsgedanken weniger auf Europa beziehen.

Kurs-, Gewinn- und Dividendenzuwachs zu erwarten

Die Reindustrialisierung Amerikas wird kaum an deutschem Know-how vorbeikommen. Die Dax-Unternehmen könnten zu den Profiteuren eines US-Aufschwungs gehören. Höhere Gewinne sind auch notwendig, um weitere Kursaufschläge zu rechtfertigen. Was den Dax im Vergleich zum Dow Jones schon jetzt interessant macht: Die Dividendenrendite liegt bei gut 3%, im Dow Jones nur bei 2,5%.

Insgesamt zeigt der Abgleich bessere Bewertungskennzahlen für deutsche Aktien und bessere Rahmenbedingungen für US-Titel. Vorausgesetzt es kommt zu keinen größeren Verwerfungen, ist der Ausblick für den Dax in 2017 positiv. Die Mehrheit der Analysten erwartet einen Zuwachs um die 10%. Vorfreude bereiten zudem die Dividendenaussichten. Nach 29 Mrd. € in diesem Jahr dürften sie auf über 31 Mrd. € steigen.

31. Dezember 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Ralf Hartmann
Von: Ralf Hartmann. Über den Autor

Ralf Hartmann arbeitet seit vielen Jahren im Bereich Wirtschaft und Finanzen und hat dabei stets besonders das Wohl des Lesers im Blick. Sein Ziel: Aufklären über Anlagemöglichkeiten und Chancen für interessierte Anleger.