MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Unterbewertete Aktien – So steigen Sie Ihre Gewinne

Die Aktienkurse fallen.

Na und?

Fallende Aktienkurse haben durchaus auch ihre positiven Seiten!

Man muss sie lediglich für sich zu nutzen wissen.

Der Lichtblick: Unterbewertete Aktien

Wenn die Börsenkurse auf Talfahrt sind, dann bedeutet das immer auch, dass sich zwischen den wirklichen Pleitegeiern auch ein paar wertvolle, unterbewertete Aktien tummeln.

Was versteht man nun konkret unter unterbewerteten Aktien? Eine unterbewertete Aktie entsteht dann, wenn der Wert der betroffenen Aktiengesellschaft über dem ihres aktuellen Börsenkurses liegt.

Unterbewertete Aktien entstehen in Krisenzeiten oft durch pessimistische Gewinnvoraussagen und dem daraus resultierenden Abfallen der Aktienkurse.

Solche unterbewerteten Aktien sind Gold wert. Kaufen Sie unterbewertete Aktien, müssen Sie nur abwarten, bis der Börsenkurs der betroffenen AG sich wieder an seinen tatsächlichen Wert angleicht. Bei Unternehmen mit gesunder Substanz geschieht dies immer, früher oder später.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Rekordjahr unterbewerteter Aktien

Wie erkennen Sie nun solch unterbewertete Aktien? Und vermeiden gleichzeitig die Gefahr, wertvolle unterbewertete Aktien mit billigen, schlechten Aktien zu verwechseln?

Schließlich steigen nicht alle Börsenkurse, die sinken, später auch wieder. Halten Sie Ausschau nach Top-Unternehmen, deren Aktien enorm an Wert verloren haben, wenn Sie auf der Suche nach unterbewerteten Aktien sind.

Diese Aktiengesellschaften zeichnen sich durch eine gesunde Unternehmens-Substanz und eine konstante Performance über mehrere Jahre hinweg aus.

Sie haben eine unterbewertete Aktie gefunden? Dann müssen Sie im zweiten Schritt die fundamentalen Unternehmensdaten unter die Lupe nehmen.

Mehr zum Thema: eBundesanzeiger: Unternehmensdaten online einsehen

Wachstumswerte, Liquidität und sonstige Bilanzdaten sind wichtige Indikatoren für die Analyse unterbewerteter Aktien.

Diese Kennziffern zeigen Ihnen rasch, ob es sich nur um ein vorübergehendes Tief des Börsenkurses handelt oder ob das betreffende Unternehmen in ernsthaften wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt.

In dieser fundamentalen Unternehmens-Analyse steckt der entscheidende Unterschied zwischen risikoreichem Spekulieren und strategischem Investieren.

Spekulieren Sie nicht mit billigen, schlechten Aktien, investieren Sie strategisch in unterbewertete Aktien ausgesuchter Unternehmen!

Der Faktor drei für unterbewertete Aktien

Sie drehen das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) einfach um in ein Gewinn-Kurs-Verhältnis. Die Zahl bedeutet für 2011.

Für einen Euro „Kurs“ erhalten Sie xy Euro Gewinn. Dies ist die Gewinnrendite. Die ist günstigst.

Das Verhältnis „KGV/Anleihenrendite“ zeigt Ihnen deutlich: verglichen mit Anleihen bringt genau diese Gewinnrendite derzeit für 2011 (und folgend) viel Geld.

Deutsche Standardaktien besonders gut

Besonders erfolgreich dabei die Dax-Aktien und die GeVestor.de Aktien. Das Verhältnis der Renditen steht bei etwa 3:1.

Das bedeutet: Die Gewinne mit Aktien liegen um das 3fache höher als die Gewinne mit Anleihen – die nur Zinsen sind. Vergleichsmaßstab sind Bundesanleihen verschiedener Laufzeiten.

Fazit: Investieren Sie!

Ein weiterer Beleg. Investieren Sie 2011 in Aktien, die stark unterbewertet sind.

Dies sind etwa Standardaktien aus Deutschland – die Zahlen zeigen es. Ein Favorit mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 6: die Deutsche Bank.

Mehr zum Thema: Aktien: Wie gut kennen Sie sich aus? Machen Sie den Test!

23. Februar 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
geve
Von: geve.