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Urlaubszeit ist Ferienimmobilienzeit – Ein Investment auch für Sie?

Die Nachfrage nach Ferienimmobilien steigt.

Viele Käufer verbinden die Selbstnutzung mit der Vermietung der Immobilie.

Auf diesem Weg wird die Kreditrate durch die Vermietung abgezahlt.

Ein „Steuerspar-„Modell, das die Ferienimmobilie für viele Anleger so attraktiv macht.

Nord- und Ostsee sind der Renner

Ich bin ein „Fan“ von Ferienimmobilien. Das ist ein tolles Marktsegment, in dem die Käufer einer Immobilie so richtig glücklich werden können.

Deshalb halte ich auch immer nach Analysen zu diesem Marktsegment Ausschau.

Ergebnisse einer neuen Studie

Die Nachfrage nach privaten Ferienimmobilien ist auch im Jahr 2012 ungebrochen.

Insbesondere Deutschland positioniert sich als Top-Standort: Erstmals befinden sich mehr als die Hälfte der Ferienunterkünfte (52,5%) im Inland.


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Vor allem Objekte an der deutschen Nord- und Ostseeküste sowie auf den Ostseeinseln erfreuen sich steigender Beliebtheit.

Mit Blick auf die Regionen im Ausland befinden sich die meisten Objekte in Tirol und Florida (jeweils 3,3% aller Objekte) sowie auf Mallorca (3,0%).

Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Ferienimmobilienportals Home-Away, die gerade vorgestellt worden ist.

Ferienimmobilien als alternative Anlageform im Bewusstsein der Käufer verankert

Einen deutlichen Nachfrageanstieg nach Ferienimmobilien verzeichnete der Markt während der Wirtschaftskrise 2008 und 2009. Der durchschnittliche Anteil aller Käufe stieg von 4,8% in 2008 auf 8,1% in 2011.

Dieses Ergebnis zeigt auch, dass die Ferienimmobilie als alternative Anlageform immer interessanter wird.

43,1% betrachten das Objekt als ein Standbein der Altersvorsorge, ein Viertel der Befragten als eine sichere Anlageform gegen einen möglichen Wertverlust des Geldes (Inflationsschutz).

Entscheidendes Kaufmotiv: Eigennutzung plus Vermietung

Das entscheidende Kaufmotiv bleibt allerdings die Eigennutzung in Kombination mit der Vermietung der Immobilie (60,4%).

Zu den weiteren Motiven gehören Mieteinnahmen (28,8%), die eine Finanzierung oft erst möglich machen. Nur jeder fünfte betrachtet seine Ferienimmobilie als reine Kapital- und Geldanlage.

Deutschland als perfekter Standort für ein sicheres Investment

Insbesondere die deutschen Küstenregionen haben sich bewährt.

Die Nord- und Ostseeinseln sind sichere Häfen für private Anleger: Clever investiert, dient die Ferienimmobilie nicht nur dem Kapitalerhalt, sondern auch der Wertsteigerung.

Dies belegen auch die Ergebnisse der Marktstudie: Während bei der Befragung im vergangenen Jahr nur rund zwei Drittel (64,4%) der Immobilien im Wert gestiegen sind, gaben in diesem Jahr 74% der Vermieter eine Wertsteigerung an.

Dabei verzeichnen die Nordseeinseln mit einer Steigerungsrate von 27,0% Prozent und die Oststeeinseln von 19,0% Prozent das größte Potenzial.

Das Wertsteigerungspotenzial einer Immobilie hängt in erster Linie von ihrer Lage ab. Besonders beliebt sind hochwertige Objekte in Strandnähe, an Seen oder in den Bergen.

Hier gilt die Erkenntnis, dass eine Immobilie als Kapitalanlage umso sicherer ist, je exklusiver ihre Lage ist.

Bei attraktiven Immobilien in sehr guten Lagen gehen wir auch für die Zukunft von kontinuierlichen Wertsteigerungen aus, sagen die Autoren der Studie.

24. August 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sven Johns. Über den Autor

Sven R. Johns ist Rechtsanwalt und war 15 Jahre Bundesgeschäftsführer des Immobilienverband IVD (bis Mitte 2012). Seit fast 20 Jahren ist er zunächst als Rechtsanwalt und dann als Geschäftsführer im Immobiliengeschäft vertraut.