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US-Aktien: 5 starke Dividendentitel für Privatanleger

Bedingt durch die sehr niedrige Verzinsung am Kapitalmarkt suchen viele Anleger nach dividendenstarken Aktien, sogenannte Dividenden-Aristokraten. Doch hohe Dividenden bei US-Aktien sind noch keine Garantie für ansehnliche Renditen.

Stimmt das Geschäftsmodell nicht oder ist das Unternehmen in einem Industriebereich tätig, der dem Niedergang geweiht ist, drohen nicht nur empfindliche Kursrückgänge in der Aktie, sondern möglicherweise auch eine Dividendenkürzung oder gar ein Dividendenausfall.

Darum ist es für Anleger wichtig, sich nicht allein an der Dividendenhöhe zu orientieren, sondern qualitative Merkmale, wie zum Beispiel das Geschäftsmodell des Unternehmens (zukunftsorientiert, wachstumsstark) in die Anlageentscheidung mit einzubeziehen. Das sind 5 US-Aktien, die eine ansehnliche Dividende zahlen und gleichzeitig über ein solides Geschäftsmodell verfügen.

5. Pfizer, Dividendenrendite: 3,99 %

Der US-Pharmagigant Pfizer hat ein vergleichsweise stabiles Geschäft, zudem hat sich das Unternehmen in 2016 durch zwei große Zukäufe verstärkt.

Zum einen wurde der Krebsspezialist Medivation für 14 Mrd. US-$ übernommen, wodurch Pfizer seine Marktstellung im Onkologie-Bereich verstärkt hat. Zum anderen wurde für 5,2 Mrd. US-$ der Allergie-Spezialist Anacor aufgekauft, dessen Medikament Eucrisa ein Umsatzpotenzial von 2 Mrd. US-$ von Analysten zuerkannt wird. Kurzum: Die vergleichsweise hohe Dividendenrendite von rund 4,0 % dürfte auch bei Pfizer in den nächsten Jahren wohl gesichert sein.


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4. Qualcomm, Dividendenrendite: 4,0 %

Qualcomm-Aktien standen zuletzt zwar wegen enttäuschender Umsatzzahlen und hoher Lizenzgebühren am Pranger, dennoch ist und bleibt der US-Halbleiterspezialist weiterhin der weltgrößte Hersteller von Mobile-Chips.

Der weltweite Smartphone-Markt zeigt zwar erste Sättigungstendenzen, dürfte jedoch bis zum Jahr 2020 weiter solide wachsen. Zumindest die Analysten aus dem Hause Credit Suisse erwarten in 2017 einen Absatz von 1,55 Milliarden Smartphones, der in 2018 auf 1,68 Milliarden anziehen dürfte.

Auch die Übernahme von NXP Semiconductor dürfte dem Qualcomm-Geschäft neue Impulse verleihen, so dass Anleger voraussichtlich weiter mit einer stabilen Dividende rechnen können.

3. Philip Morris International, Dividendenrendite: 4,1 %

War Philip Morris in den vergangenen Jahrzehnten vor allem durch seine Zigaretten der Marke Marlboro präsent, hat sich das Unternehmen inzwischen einer radikal neuen Strategie verschrieben: Rauchfrei in die Zukunft.

Seit 2008 hat Philip Morris eigenen Angaben nach mehr als 3 Mrd. US-$ in die Entwicklung von rauchfreien E-Zigaretten bzw. Hybrid-Zigaretten investiert. Dadurch sollen Raucher zwar weiter Nikotin aufnehmen können, der gesundheitsschädliche Zigarettenrauch soll aber wegfallen.


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Im Mittelpunkt der neuen Strategie stehen dabei die neuen iQOS-Zigarettenstifte, die mit neuen Marlboro HeatSticks befüllt werden können. In 2016 baute Philip Morris die Produktion auf rund 15 Milliarden HeatSticks aus, bis Ende 2017 sollen diese Kapazitäten auf 50 Milliarden klettern. Durch den Strategieschwenk dürfte auch Philip Morris wieder eine Zukunft haben, die aktuelle Dividendenrendite von 4,1 % scheint nicht gefährdet.

2. AbbVie, Dividendenrendite: 4,2 %

Der US-Pharmagigant AbbVie steht hinter dem Blockbuster-Medikament Humira, zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis, einer Gelenkserkrankung. Humira (Wirkstoff: adalimumab) war in 2015 das weltweit erfolgreichste Medikament mit einem Jahresumsatz von rund 14 Mrd. US-$.

Daneben ist AbbVie auch ein fleißiger Dividendenzahler und hat auch in den letzten 5 Jahren seine Dividendenrendite stetig erhöht. Diese Dividendenpolitik will AbbVie auch in Zukunft weiter fortsetzen. Daher scheint die aktuelle Dividendenrendite von 4,2 % stabil, auch weil AbbVie stark in die Entwicklung neuer Medikamente investiert.

1. AT&T / Verizon, Dividendenrendite: 4,8 %

Die beiden US-Telefonkonzerne AT&T und Verizon Communications haben ihr Geschäftsmodell mit dem Siegeszug des Internets und der Smartphones angepasst und bieten Breitband-, Mobilfunk- und Video-Services an, was den beiden Unternehmen auch in den kommenden Jahren stabile Einnahmen bescheren sollte.

Beide US-Aktien können derzeit mit einer Dividendenrendite von 4,8 % aufwarten, was die Aktien von AT&T und Verizon für jeden Dividendenjäger interessant macht.

17. Februar 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands