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USA: Der private Schuldenberg wächst ins Unermessliche

Das ungeheure Schulden-Wachstum in den USA geht unvermindert weiter.

Bei der Betrachtung schauen aber die meisten Experten oft nur auf die Entwicklung der Staatsschulden – doch das greift viel zu kurz.

Ein sehr wichtiger Faktor sind hier auch die Schulden der US-Verbraucher.

Nach einigen Jahren der Beruhigung geht das Schulden-Machen jetzt wieder auf hohem Niveau weiter.

Im Grunde erhalten in den USA jetzt auch wieder Bürger eine Kreditkarte, die eine extrem schlechte Bonität aufweisen.


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Schon heute sind es 12,3 Bio. Dollar Schulden

Dabei reden wird hier nicht von einigen Milliarden; es geht um Billionen Dollar, die von den US-Verbrauch als Schulden aufgenommen worden sind – Tendenz stark steigend!

Aktuell liegt das Volumen der US-Verbraucher-Schulden bei 12,3 Bio. Dollar (Stand: August 2016)! Diese Zahl ist extrem hoch und wirklich abstrakt.

Zu fassen wird diese riesige Summe nur dann, wenn man sie auf die Bevölkerung umrechnet. Stellen Sie sich vor: Jeder US-Bürger hat demnach 38.557 Dollar Schulden!

Und das sind nur die privaten Schulden. Hier sind die riesigen Summen an Staatsschulden oder auch die von den Unternehmen noch gar nicht mit eingerechnet.

Damit kommt eine 4-köpfige Familie in den USA durchschnittlich auf einen Schuldenstand von knapp 155.000 Dollar.

Das zeigt ganz deutlich: In den USA herrscht heute ein Lebensstil, der alles andere als nachhaltig ist.

Die Vereinigten Staaten konsumieren deutlich mehr als dort produziert wird. Und dies ist wiederum nur möglich, weil immer mehr Schulden aufgebaut werden.

Die Zukunft steht auf dem Spiel

Im Grunde ist es in den USA so:

Dort wird die Zukunft zerstört, nur um die Gegenwart durch massiven Konsum lebenswerter zu machen. So etwas kann auf Dauer nicht gutgehen.

Vor allen Dingen steigt das Schulden-Niveau immer weiter deutlich an. Allein im 2. Quartal 2016 sind so z. B. weitere 35 Mrd. Dollar an neuen Konsumenten-Schulden mit hinzugekommen – Tendenz weiter steigend.

Der detaillierte Blick in die USA ist so wichtig, weil es eben die größte Volkswirtschaft der Welt ist. Wenn dort Dinge aus dem Ruder laufen, hat das auch Folgen für uns ins der Euro-Zone.

29. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.