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Verabschieden Sie sich vom Ethos der Politiker

Schon längst werden Sie nicht mehr an den politischen Entscheidungs-Prozessen beteiligt. Das führt zu Widerstand, Frust und Wut.

Denn die nationalen Parlamente, die EU-Regierung und die EZB entscheiden letztlich über den Wohlstand der Staaten – und damit auch über Ihr Vermögen.

„Der dumme und unmündige Bürger“

Genauso schlimm: Die Politiker verkaufen Sie nicht nur für dumm, sondern auch für unmündig, wie wir Ihnen bereits aufgezeigt haben.

Letztlich geht es um die geheime Wahrheit, die vertuscht werden soll: Ihnen wird für den geplanten europäischen Superstaat noch mehr genommen werden.

Verstehen Sie: Es geht um Ihren Wohlstand. Deshalb geben die meisten Politiker keinen Cent für Ethos und Moral.

Verabschieden Sie sich vom Ethos der Politiker

Zum Glück haben viele längst begriffen, dass sie sich vom Ethos der Politiker verabschieden müssen, der anscheinend ausschließlich das langfristige Wohl des Volkes anstrebt.

Vielmehr erweisen sich die Volksvertreter als etwas anderes: als eine immer mehr an die eigenen ökonomischen Interessen und Machtziele ausgerichtete Kaste.

Skrupellos und doppelzüngig werden dazu die Werkzeuge der Fiskal-Politik zur kurz- oder langfristigen Machtergreifung und -erhaltung benutzt.


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Fast beliebig wird das öffentliche Wohl manipuliert, wie fiskalpolitische Entscheidungen auf EU-Ebene in den letzten Jahren gezeigt haben.

Der oberste Grundsatz einer guten Regierung: Aufrichtigkeit

„Wer die Macht begehrt und Angst hat, sie zu verlieren, kann nicht wahrhaft regieren“, erkannte schon der chinesische Philosoph Laotse.

Und sein Landsmann Konfuzius ergänzte:

„Treue gegen sich selbst und Gütigkeit gegen andere: darin ist alles befasst. Weisheit macht frei von Zweifeln, Sittlichkeit macht frei von Leid. Entschlossenheit macht frei von Furcht.“

Denn: „Der oberste Grundsatz einer guten Regierung ist die Aufrichtigkeit, und ihr wirksamstes Mittel ist das gute Beispiel. Durch solche Selbstverantwortung muss sie die rechten Männer an sich ziehen und diese dann wirken lassen.“

Ade, moralische Vollkommenheit!

Fragen Sie sich: Wo sind sie geblieben, diese moralischen Werte, die doch so wichtig sind für eine harmonische Gemeinschaft – für den sozialen und demokratischen Frieden?

Tatsächlich verkommen sie in einer Jauchegrube aus Macht, Rücksichtslosigkeit, Egoismus, Raffgier und Selbstgefälligkeit.

Ein großer Politiker jedenfalls, der zur moralischen Vollkommenheit gelangen wollte, war einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika: Benjamin Franklin.

Die Tugend-Liste des Benjamin Franklin

In seinem Buch Der Weg zum Reichtum – Geschichte meines Lebens führte Franklin eine Tugend-Liste samt Anwendungen auf, als da wären:

  • Mäßigkeit
  • Schweigsamkeit
  • Ordnung
  • Entschlusskraft
  • Sparsamkeit
  • Fleiß
  • Ehrlichkeit
  • Gerechtigkeit
  • Selbstbeherrschung
  • Reinlichkeit
  • Gleichmut
  • Keuschheit
  • Demut

Zur Ehrlichkeit: „Lass Dir nie einen Betrug zuschulden kommen. Sei arglos und gerecht, und rede entsprechend“, heißt es da.

Und über Gerechtigkeit: „Tue niemandem Böses. Erweise anderen die Wohltaten, zu denen du verpflichtet bist.“

Wichtige Werte für die Bürger

Genauso gut wie jeder andere auch, wissen Sie wahrscheinlich, dass diese Werte wichtig sind. Wir haben einmal eine dahingehende Umfrage aus dem Jahr 2011 ausgegraben:

86% der Befragten hielten Ehrlichkeit für moralisch wertvoll, gefolgt von Verlässlichkeit (84%) und Rücksicht (82%).

Doch nur noch 6% sind davon überzeugt, dass Politik oder Wirtschaft Werte vermitteln können. – Ist das nicht traurig?!

Und doch spiegelt diese Umfrage die Ansicht der Bürger hinsichtlich der politischen Moral, der Ehrlichkeit und Gerechtigkeit wider.

31. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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