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Verbraucherschutz hilft bei Anleger-Fragen weiter

Immer mehr Wertpapiere für Geldanleger fluten den Markt.

Die Anzahl der Zertifikate geht in die hunderttausende.

Die Namen versteht kaum noch ein Investor. Schwarz- und Graumarktangebote sind am Markt, weil die Unsicherheit aufgrund der Finanzmarktkrisen besonders zugenommen hat.

Die Verlockung: mit speziellen Angeboten – etwa bei geschlossenen Fonds – seien Sie als Investor „besonders sicher“.

Dies ruft den Verbraucherschutz auf den Plan: wir meinen, hier finden Sie in vielen Fragen Rat, wenn Sie eine zweite oder dritte Meinung suchen.

Der Verbraucherschutz ist nahezu so unabhängig wie wir als GeVestor.de. Denn: Werbung von Dritten spielt keine Rolle für die Produktauswahl und – bewertung.

Verbraucherschutz: 16mal in Deutschland

Wenn Sie eine persönliche Beratung vor Ort suchen, werden Sie in Deutschland schnell und sicher fündig. 16 verschiedene Verbände gibt es dank der Bundesländer. Denn: der Verbraucherschutz wird auf Landesebene organisiert und geregelt.

Deren Unabhängigkeit ergibt sich aus dem rechtlichen Status und der Finanzierung: meist zahlt die öffentliche Hand, also Sie als Steuerzahler. Dafür sind die Verbraucherschutz-Zentralen von der werbetreibenden Industrie nicht abhängig.

Konkret finanziert sich alleine der Dachverband aller Organisationen aus drei Quellen, die Ihnen diese Unabhängigkeit faktisch garantieren:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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  • Gelder aus dem Bundesministerium für Verbraucherschutz
  • Projektmittel der Bundesregierung oder aus der EU/Eurozone für einzelne Maßnahmen
  • Mitgliedsbeiträgen

Verbraucherschutz: Alles, was mit „Geld“ zusammenhängt

Die Themenvielfalt deckt dabei den alltäglichen Bedarf ab. Verbraucherschutzverbände sagen zu allem etwas. Hier ein Auszug aus dem Selbstverständnis:

  • Banken und Geldanlage
  • Versicherungen
  • Reiserecht
  • Baufinanzierng
  • Energie
  • Haushalt und Freizeit
  • Kredit- und Schuldnerrecht

Da Sie sich auf die Unabhängigkeit verlassen können, sind Verbraucher-Schutz-Informationen besser als Bankberatungen. Banken müssen durch das Geschäftsmodell so beraten, dass sie schließlich auch eigene Produkte verkaufen.

Entweder Versicherungen, Kredite für Immobilien oder  Konsumentenkredite. Auch die Geldanlage aus der Hand der Bankberatung leidet unter diesem Geschäftsmodell.

Das Problem ist oft nicht – nur – die fehlende Kompetenz vor Ort, sondern die Beschränkung bei der Produktauswahl. Keine Bank kann Ihnen alle Produkte am Markt anbieten.

Besonders drastisch wird dies bei Fonds sichtbar: Oft erhalten Sie Angebote etwa zu Sparplänen nur oder überwiegend für Fonds, die eine Fondsgesellschaft des eigenen Hauses auflegt.

GeVestor meint: Vorsicht allerdings, auch der Verbraucherschutz ist nicht optimal. Da deren Beratung sich auf alle wichtigen Lebensbereiche erstreckt, sind die Berater vor Ort oft auf Broschüren angewiesen, um sich zu informieren. Spezialredakteure finden Sie dort nicht.

Wir meinen: als Zweit- oder Dritt-Meinung sind Verbraucherschutz-Beratungen oft wertvoll. Je spezieller oder wichtiger das Problem, desto wertvoller jedoch sind weitere Analyse.

Die zentrale Anlaufstellen für Sie lauten:

www.verbraucherzentrale.dewww.verbraucherzentrale-energieberatung.dewww.vzbv.de

26. Oktober 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.