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Vermögensaufbau: Immobilien und -beteiligungen als sichere Basis

Welchen Anteil Immobilienanlagen als Basisinvestment an Ihrem Vermögen haben sollten, hängt nicht zuletzt von Ihren Anlagezielen, Ihrem Lebensalter und Ihrem persönlichen finanziellen und beruflichen Umfeld ab.

Als Faustregel gilt aber, dass es sich spätestens mit der Gründung einer Familie für Sie lohnt, über den Erwerb einer selbst genutzten Immobilie nachzudenken.

Auf diese Weise nutzen Sie nicht nur die sich ergebenden staatlichen Zuschüsse, sondern machen sich auch wirtschaftlich auf die Dauer unabhängig von der Mietpreisentwicklung.

Wenn Sie den Kauf einer solchen Immobilie nur unter finanziellen Gesichtspunkten betrachten, wird sich der Vorteil, den Sie daraus im Vergleich zur Anmietung einer Wohnung oder eines Hauses ziehen, in der Regel frühestens nach 15 oder 20 Jahren einstellen.

Die mit der Immobilie erworbene Erhöhung der Lebensqualität können Sie und Ihre Familie aber sofort genießen.


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Und wenn Sie im Rentenalter auf eine bereits bezahlte Immobilie zurückgreifen können, stellt die ersparte Miete gerade vor dem Hintergrund der in Zukunft immer stärker notwendig werdenden Eigenvorsorge für das Alter ein ausgezeichnetes steuerfreies Zusatzeinkommen dar.

Die vermietete Immobilie: Ihr Renditeobjekt mit Chancen auf eine langfristige Wertsteigerung

Beim Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage stehen dagegen Renditegesichtspunkte für Sie ganz obenan.

Zwar sollten Sie hierbei in die Renditen Ihrer Immobilienanlage wegen der Nachhaltigkeit der erzielbaren Erträge und der besonderen Schutzfunktion gegen Inflation einen Sicherheitsabschlag einrechnen – langfristig betrachtet muss sich Ihr Investment aber gut rechnen.

Wie Sie wissen, ist es um die Sicherheit der gesetzlichen Renten derzeit nicht gut bestellt. Es ist davon auszugehen, dass Ihre Rente als Altersversorgung nicht mehr ausreicht. Auch Teile Ihrer Erträge aus Lebensversicherungen und privater Rentenversicherung sollen zukünftig steuerlich mehr belastet werden.

Damit wird auch die vermietete Immobilie als Baustein zur privaten Alterssicherung eine noch stärkere Bedeutung erlangen als bisher.

Und da viele Anleger angesichts der hohen Kursverluste der letzten Jahre wieder verstärkt nach sicheren Anlagealternativen suchen, könnte davon der Immobilienmarkt besonders profitieren.

Geschlossene und offene Immobilienfonds als Ergänzung und Alternative

Wenn Sie als Anleger auf den Erwerb von Mietimmobilien wegen des damit verbundenen hohen persönlichen Einsatzes aber lieber verzichten wollen, können Sie Ihre Basisanlagen in Immobilien aber auch über den Erwerb von geschlossenen oder offenen Immobilienfonds tätigen.

Am flexibelsten sind Sie dabei, wenn Sie sich den Immobilienanteil aus dem Erwerb von Anteilen an offenen, täglich veräußerbaren Investmentfonds besorgen.

Da nur ein geringer Teil der Erträge aus diesen Fonds versteuert werden muss, rechnen sich solche Anlagen gerade dann für Sie, wenn Sie zu den hoch besteuerten Anlegern gehören.

Sie sehen also: Es lohnt sich durchaus einmal zu überlegen, ob auch für Sie eine Immobilienanlage in Frage kommt.

16. Juli 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.