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Vermögensstreuung: So retten Sie ihr Geld

Sie sollten bei Ihrem Vermögensaufbau niemals alles auf eine Karte setzen. Eine gesunde Streuung Ihres Kapitals verringert das Risiko hoher Verluste.

Ganz auszuschließen sind aber auch diese nicht, wie sich bei der Börsenkrise im Jahr 2008 gezeigt hat. Alle Wertpapierkategorien sind dabei unter die Räder gekommen. Wertsteigerungen hat es nur beim Gold gegeben. Achtbar haben sich in der Krise geschlossene Immobilienfonds geschlagen.

Vermögensstreuung: Alte Strategien sind nicht immer gut

Noch vor einigen Jahren wurde auf eine feste Formel zur Anlagemischung verwiesen, die auf Baron Rothschild zurückgeht.


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Der Vorschlag lautete, das Vermögen in drei gleiche Teile aufzuteilen: Ein Drittel in Aktien, ein Drittel in Anleihen und ein Drittel in flüssige Mittel. Von solchen starren Strategien ist heute aber abzuraten.

Erfolg versprechender ist es, wenn Sie eine individuelle Vermögensaufteilung vornehmen. Diese richtet sich nach Ihrer ganz persönlichen Risikoneigung, Ihrer Anlagementalität und Ihrem individuellen Anlagehorizont.

Denn es macht natürlich große Unterschiede, ob Sie Ihr Geld kurzfristig, mittelfristig für drei bis fünf Jahre oder langfristig für darüber hinausgehende Zeiträume anlegen wollen.

Vermögensstreuung: Kurz- und langfristige Anlagen

Für kurzfristige Anlagen eignet sich vor allem der Geldmarkt in Form von Tages- oder Festgeld. Für mittelfristige Zeiträume gehören Anleihen, Aktien und entsprechend ausgerichtete Investmentfonds zu den klassischen Anlagen.

Für längerfristige Ausrichtungen kommen insbesondere Immobilien in Betracht. Unverzichtbar sollte auch ein Sicherheitssockel in Gold sein, der 5 – 10 % des Vermögens aber nicht überschreitet. Wie die Aufteilung konkret ausfällt, hängt von Ihrer konservativen oder spekulativen Ausrichtung ab.

Vermögensstreuung: Wichtig zu wissen

Durch die Auswirkungen der Finanzkrise ist bei der Aufteilung wertmäßig viel durcheinander geraten. Aktien sind stark verfallen. Wurde dagegen frühzeitig in Gold investiert, sind beträchtliche Wertgewinne zu verzeichnen.

Wollen Sie sich keine neuen Risiken einhandeln, gilt es, die Vermögensaufteilung solchen Entwicklungen anzupassen. Konkret heißt das: Wertpapierbestände, die gegen den allgemeinen Trend zugelegt haben, nach und nach wieder abzubauen.

Die Gewinne können Sie dazu nutzen, um im Wert gefallene Produktgruppen sukzessive nachzukaufen.

25. Februar 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.