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Vorteil: ETF gegenüber Index-Zertifikat

Nur wenige Privatanleger ziehen ein Investment in ETFs in Betracht.

Dabei weisen diese Fonds einige gravierende Vorteile gegenüber klassischen Index-Zertifikaten auf.

ETFs – besonders für Privatanleger geeignet

Merkwürdigerweise sind ETFs bis heute nur den wenigsten Privatanlegern als Möglichkeit bekannt, ihr Geld gewinnbringend zu investieren.

Tatsächlich bieten Ihnen ETFs (Exchange-Traded-Funds) einige wichtige Vorteile. Besonders gegenüber den Index-Zertifikaten.

Große Investoren und Börsenhändler aus dem Industrie- und Finanzmarktbereich kennen und schätzen diese Art der Anlage schon seit Jahren und nutzen sie ausgiebig.

Der größte Vorteil an ETFs besteht darin, dass sie nicht aktiv gemanagt werden, sondern passiv.

Das bedeutet, dass kein Fondsmanager unter dem Druck steht, den entsprechenden Index permanent „schlagen“ zu müssen.

ETFs haben somit das geringere Risiko, durch überhastete Fehlentscheidungen schlecht gesteuert zu werden und an Wert zu verlieren.


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Vorteil: ETF gegenüber Index-Zertifikat

Außerdem sind ETFs wesentlich günstiger als aktive Fonds.

Nach Angaben der Deutschen Börse liegen die Verwaltungsgebühren meist nur bei 0 bis 0,8 Prozent des Fondsvermögens.

ETFs bilden ja nur passiv einen Index ab und handeln daher entsprechend seltener mit Wertpapieren.

Die Börsengebühren fallen also ebenfalls weitaus geringer aus. Ein weiterer Vorteil ETF gegenüber Index-Zertifikat ist die höhere Liquidität.

Denn: ETFs werden sowieso ständig über die Börse gehandelt. Ihr Verkauf geht daher schneller vonstatten als dies bei anderen Investmentfonds der Fall ist.

Bei letzteren landet das Geld zunächst bei der Fondsgesellschaft.

Beim Verkauf von ETFs erhalten Sie Ihr wesentlich rascher auf Ihrem Konto und sind damit wieder schneller liquide.

Breitere Risikostreuung

Bei ETFs ist die Risikostreuung, die auch gesetzlich vorgeschrieben ist, besonders hoch.

Zahlreiche Fonds bilden die Entwicklung von 50 bis 500 Einzelwerten ab. Der MSCI-World-ETF spiegelt sogar über 1.500 Aktien wider.

Um solche Risikostreuung durch den Kauf von Einzelaktien zu erreichen, ist sehr viel Geld, Zeit und vor allem umfassendes und tiefgreifendes Wissen nötig.

ETFs nehmen Ihnen diese Arbeit ab. Durch diese breite Risikostreuung eignen sich ETFs auch besonders für kleinere Vermögen.

Wer möchte, kann sich ein komplettes Depot aus nur drei ETFs bauen – und damit neben den Aktienmärkten der gesamten Welt auch die Anlageklasse Anleihen abdecken.

Hinzu kommt, dass zumindest Direktbanken mittlerweile auch Fondssparpläne mit ETFs anbieten.

Diese ermöglichen es Anlegern, sogar dann in ETFs zu investieren, wenn sie nur 25 Euro im Monat ansparen wollen.

Zudem weisen sie eine recht hohe Sicherheit bei langfristigen Investments auf und sind auch sehr flexibel, da man die Indexfonds jederzeit wieder an der Börse verkaufen kann.

Zusammenfassend kann man also festhalten, dass die Anlage in ETFs sehr viele Vorteile bietet, da sie langfristig gute Renditechancen bietet – und das bei überschaubarem Risiko.

Mehr zum Thema: ETF kaufen – Wie geht das?

10. April 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.