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Aktiensparen: Vorteile von Aktien als der höchsten Anlageklasse

Sparen ist eine deutsche Tugend und viele bevorzugen sichere Sparbücher oder festverzinsliche Wertpapiere (Staatsanleihen).

Doch so kann auf Dauer kein Vermögen aufgebaut werden.

Denn betrachtet man die Renditen, so ergeben Sparbücher 1 bis 2 Prozent Zinsen pro Jahr und sichere Staatsanleihen mittlerweile nur noch 2 bis 3 Prozent.

Erklärung und Vorteile des Aktiensparens

Die auf Dauer rentabelste Form des Sparens ist dagegen das einige weitere Vorteile bietende Aktiensparen.

Denn Aktien erwirtschafteten in den vergangenen 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8 bis 10 Prozent per anno und sind damit die höchste aller Anlageklassen.

Unter Aktiensparen versteht man, dass der Anleger in der Regel mehrmalige Sparbeträge in Aktien investiert.

Damit kann er einerseits das investierte Kapital erhöhen. Andererseits ist es ihm so auch möglich, bei Kurstiefs unterbewertete Aktien zu erwerben und somit von erneut steigenden Kursen zu profitieren.

Dies stellt aufgrund der langfristig überlegenen Aktienrendite die effizienteste Methode der Kapitalvermehrung dar.


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Mehr zum Thema: Aktienkauf: Vorteile für Sie auf einen Blick

Was genau eine Aktie ist und was es hierbei zu beachten gibt

Anleger, die eine Aktie erwerben, erhalten Anteile am Unternehmen. Denn Sie kaufen einen Teil des Grundkapitals der Aktiengesellschaft.

Die nun erworbene Aktie hat einen Preis, der täglich an einer Börse ermittelt wird. Je nach Höhe der Nachfrage und des Angebots schwankt der Preis.

Steigt die Nachfrage, erhöht sich der Aktienkurs und Kursgewinne sind möglich. Zusätzlich kann der Anleger aber noch von ausgeschütteten Gewinnen (Dividenden) der Aktiengesellschaft profitieren.

Um nun an beidem zu partizipieren, sollte sich aber der Anleger vorher die Qualität der Unternehmen genau ansehen. Denn Aktienkurse können unter Umständen tief fallen und nie wieder steigen.

Des Weiteren ist eine Diversifikation beim Aktiensparen zur Risikominimierung anzuraten.

Die Dividende als Vorteil

Gut wirtschaftende Unternehmen zahlen jedes Jahr eine Dividende. Teilweise liegen schon allein die Dividenden dieser Unternehmen deutlich über dem Zins von festverzinslichen Anleihen.

So lag etwa die durchschnittliche Dividendenrendite aller DAX-Konzerne in 2012 bei 3,7 Prozent.

Werden nun diese Auszahlungen wieder als Aktiensparen angelegt, erhöht sich die anteilige sowie die absolute Dividende von Jahr zu Jahr.

Inflationsschutz und Kursgewinne durch Aktien

Aktien bieten im Gegensatz zu anderen Anlagemöglichkeiten wie Staatsanleihen oder Sparbüchern zudem einen hohen Inflationsschutz.

Denn seit es Notenbanken gibt, vermehrt sich die Geldmenge unaufhörlich, das Geld nimmt an Wert ab und die Preise steigen.

Diese Preiserhöhungen können die Unternehmen auf die Preise ihrer Endprodukte umwälzen und so von Jahr zu Jahr höhere Gewinne erzielen. Auf diese Weise erhalten Aktionäre immer höhere Dividenden.

Dadurch ist ein Inflationsschutz beim Aktiensparen gegeben.

Im Gegensatz dazu steht beim Sparen über festverzinsliche Wertpapiere ein fixer Zinssatz und somit auch ein fixer Auszahlungsbetrag über mehrere Jahre fest – der Inflationsschutz fehlt.

Auf Dauer können Anleger beim Aktiensparen neben der Dividende auch Kursgewinne realisieren.

Denn wächst die Nachfrage nach Aktien eines Unternehmens aufgrund stetig steigender Gewinne, so erhöht sich auch der entsprechende Aktienkurs.

Etwaige temporäre Kursrücksetzer können bei diesen Unternehmen durch das Aktiensparen für einen günstigen Kauf genutzt werden.

Aktiengesellschaften, deren Produkte immer benötigt werden, sind beispielsweise Pharma- oder Konsumgüterunternehmen. Dort lassen sich somit Preissteigerungen einfach durchsetzen.

18. Dezember 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Michael Kempe
Von: Michael Kempe. Über den Autor

Der diplomierte Betriebswirt (FH) und ausgebildete Finanzjournalist beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Kapitalmarkt – im Besonderen mit Aktien, Fonds und CFDs.