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Enge Verflechtung von Politik und Banken

Von den Politikern werden ja viele unterschiedliche Themen angesprochen, eines jedoch nicht: der große Crash.

Die Anzeichen dafür, dass es einen solchen geben wird, sind schon längst da.

Selbst wenn diese faktisch belegt werden können, verweist sie der Mainstream in die altbekannte Verschwörungs-Ecke.

Der Crash-Prophet

Ein gutes Beispiel dafür ist der US-amerikanische Finanz-Analyst von Princeton Economics, Martin Armstrong:

Er entwickelte ein Computer-Modell zur Vorhersage von Krisen.

Dazu sammelte er mit seinem Team Informationen aus den umfassendsten ökonomischen Datenbanken des Globus aus den vergangenen 6.000 Jahren.

Dies sind beispielsweise zum Münzwesen, zu Wetter-Zyklen, zur Industrie-Produktion, etc.

Daraus entstand eine Art Weltformel – der Pi-Code, der so funktioniert:


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Armstrong leitete aus der Zahl Pi (3,141) einen 8,6-Jahres-Zyklus ab (3,141 mal 1.000 = 3.141 Tage).

Demnach bricht alle 8,6 Jahre eine größere Wirtschaftskrise aus.

Der Mann, der den Finanz-Mainstream sprengte

Armstrong zeigt nicht nur, wie die Weltwirtschaft tickt, sondern auch das ewige Auf und Ab der Ökonomien.

Seine Vorhersagen, die wir Ihnen nachfolgend nicht vorenthalten möchten, waren und sind legendär.

Doch zunächst führt uns die Person Armstrongs zu einem der mysteriösesten Finanz-Skandale der Wirtschafts-Geschichte:

Schurke oder Verschwörungs-Opfer?

Und darum geht es: Für die US-Justiz gilt Armstrong als Schurke. Denn er soll mit einem Schneeball-System japanische Anleger um 700 Mio. € geprellt haben.

Der Analyst selbst bestreitet das vehement: „Die Bank hat uns betrogen“, sagt er. Seine Bank habe sich Geld von ihm geliehen und es einfach behalten.

Konkret beklagt sich Armstrong:

„Meine Bank hat sich – wie es viele Banken tun – das Geld über Nacht von mir geliehen. Doch sie hat es am nächsten Morgen nicht auf unsere Konten zurücküberwiesen. Es war weg“. „Wir haben kein Schneeball-System geschaffen. Die Bank hat uns betrogen. Sie hat das Geld behalten.“

Enge Verflechtung von Politik und Banken

Nach diesem Akt wollte der Finanz-Analyst klagen und beantragte ein Eilverfahren. Doch die US-Regierung erhob Einspruch dagegen.

„Sie schützte also die Bank, während sie mich anklagte“, sagt Armstrong, und weiter:

Die enge Verflechtung von Politik und Banken sei das zentrale Problem der Ökonomien. Diese würden Hand in Hand arbeiten.

So hätten die Banken den Auftrag, Staatsanleihen zu verkaufen und würden damit die Welt jeden Tag ein bisschen weiter aufblasen.

Im Knast ohne Verurteilung

Weil Armstrong sich weigerte, der Börsen-Aufsicht bzw. den Richtern die verlangten Unterlagen auszuhändigen, saß er jahrelang in Beugehaft; genau 12 Jahre.

Aber: Er wurde nie verurteilt. Der Crash-Prophet nennt dies ein mexikanisches Patt:

„Es war ein Konflikt, der von keiner der beiden Seiten gewonnen werden konnte. Der Richter wollte meine Unterlagen, und ich weigerte mich, sie ihm zu geben. Also behielt man mich einfach in Beugehaft – ohne weitere Begründung.“

Außerdem pikant:

Für einen Dokumentarfilm über den Fall wollten sich die Richter, die den Crash-Propheten hinter Gittern brachten, nicht äußern – genauso wenig die US-Börsen-Aufseher.

30. August 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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