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Warnung vor CFDs!

Gleich vorweg: Ich rate Ihnen davon ab, mit CFDs zu spekulieren!

Ich empfehle Ihnen stattdessen die bestmögliche Alternative: die manipulations-geschützten Optionen.

„CFDs eignen sich nicht für alle Investoren“, habe ich in einem Werbeprospekt für CFDs von CMC Markets gelesen.

Das ist nur z. T. richtig, denn …

… CFDs eignen sich für keinen Investor

Im Oktober 2015 habe ich die Gewinnmesse Wien besucht. Fachmessen zu Finanzthemen nutze ich gerne, um zu sehen, inwieweit Optionen ein Thema sind.

Es sei gleich angemerkt: Die Banken haben auch die Gewinnmesse Wien fest im Griff.

Optionen kommen so gut wie nicht vor. Immerhin hatte der Broker Cap Trader dort einen Stand und informierte auch über den Optionen-Handel.


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CFDs: „Ihr Verlustrisiko ist unbestimmbar“

Der eingangs angesprochene Prospekt zu CFDs enthält auch eine Risikowarnung. Dort steht zu CFDs (Auszüge):

„Ihr Verlustrisiko ist unbestimmbar und kann Ihre Einlagen in unbegrenzter Höhe übersteigen.“

„Verluste können auch Ihr sonstiges Vermögen betreffen.“

„CFDs können ausschließlich auf unserer (CMC Markets)Handelsplattform gehandelt werden. Diese kann zeitweise (z.B. außerhalb der Handelszeiten, störungs- und wartungsbedingt) nicht zur Verfügung stehen.“

„CFDs eignen sich nicht für alle Investoren“, schreibt CMC Markt dann.

Meine Frage: Welcher Investor eignet sich, um ein „unbestimmbares Verlustrisiko“ zu tragen, das seine „Einlagen in unbegrenzter Höhe übersteigt“?

Die Antwort: CFDs eignen sich für keinen Investor, denn ein „unbestimmbares Verlustrisiko“, das „Einlagen in unbegrenzter Höhe übersteigt“, ist keinem Anleger zumutbar!

CFDs in der Praxis: 3.800 € Einsatz – 280.000 € Verlust

Wenn Sie den Einsatz von 3.800 € ins Verhältnis zum Verlust von 280.000 € setzen, kommen Sie auf 7.268,4% Verlust!

So ein Trade mit CFDs hat Anfang des Jahres 2015 einen Investor in den Ruin getrieben. Er hatte mit CFDs gehandelt und einen Stopp-Loss gesetzt, also alles richtig gemacht.

Der Kurs rauschte aber immer weiter in die falsche Richtung, ohne dass es Umsatz gab. Als der Stopp-Loss griff und es später zur Glattstellung kam, waren die genannten 280.000 € weg.

Das ist für keinen Anleger geeignet. Dieses Risiko ist aber bei CFDs gegeben. Der Werbeprospekt zu CFDs macht richtigerweise darauf aufmerksam.

Deshalb rate ich Ihnen dringend, CFDs nicht anzufassen!

Ich meine: Papiere, deren Konstruktion ein unbestimmbares Verlustrisiko beinhalten, auch wenn man alles richtig gemacht hat, sollten verboten werden.

Die sichere Lösung: Optionen

Wenn Sie Optionen kaufen, ist der maximale Verlust auf die Höhe Ihres eingesetzten Kapitals (Kaufpreis) begrenzt.

Und eine Nachschuss-Pflicht gibt es bei gekauften Optionen nicht.

20. Oktober 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.