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Warum Biotech-Aktien aussichtsreich sind

Biotech-Aktien zählten bis einschließlich 2015 zu den Highflyern an den internationalen Aktienmärkten. 2016 lief es hingegen weniger gut.

Doch für die kommenden Jahre stehen die Chancen auf Kursgewinne dank bahnbrechender medizinischer Erfolge wieder gut.

Aus Anlegersicht lohnt sich ein Blick auf die Top-Werte in jedem Fall.

Biotechnologie: Präzisions-Waffen der modernen Medizin

Dank biotechnologischer Medikamente sind heute Therapien und Eingriffe möglich, die vorher undenkbar waren.

Die Überlegenheit der Biotechnologie gegenüber der konventionellen Medizin liegt v. a. in der konzentrierteren Wirkung der Biotech-Medikamente.

Beispielsweise wirken Biotech-Medikamente bei Krebsbefall fast ausschließlich auf die Krebszellen selbst.

Nebenwirkungen treten bei ihrem Einsatz deutlich weniger auf. Biotech-Medikamente stellen gewissermaßen die „Präzisions-Waffen“ der modernen Medizin dar.


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Ein wichtiger Baustein der Biotechnologie ist zudem die Erbgut-Analyse; moderne Gentests können schon heute viel mehr als Krankheiten diagnostizieren.

So lässt sich beispielsweise mit Testverfahren feststellen, welches der verschiedenen Medikamente für den jeweiligen Patienten am besten geeignet ist. Und das wird noch nicht das Ende der Möglichkeiten sein…

Eine ganz neue und zugleich wirklich faszinierende Waffe der Biotechnologie ist das sogenannte „Bioprinting“. Dabei geht es um die Herstellung menschlicher „Ersatzteile“ in Kombination von Biotechnologie und 3D-Drucker.

Menschliches Gewebe, Zähne und Knochen lassen sich bereits „drucken“. Das große Fernziel ist aber die Herstellung von transplantierbaren Organen, um das Organspender-Problem ein für alle Mal zu lösen.

Trump ist für Biotech-Branche das kleinere Übel

Hillary Clinton hatte im Wahlkampf Stimmung gegen „raffgierige“ Pharma- und Biotech-Konzerne gemacht, die (z. T.) überteuerte Preise für ihre Medikamente verlangen.

Dies wollte sie mit Zwangsrabatten ändern, was den Aktien der Branche einige Zeit lang einen Dämpfer verpasst hatte.

Zwar schlug auch Donald Trump in seiner ersten Pressekonferenz in diesem Jahr ähnliche Töne an und verkündete, gegen übertriebene Preise vorzugehen.

Allerdings dürften die Einschnitte für die Branche deutlich geringer ausfallen als unter einer Präsidentin Clinton. Republikaner gelten gemeinhin als wesentlich pharmafreundlicher.

Daher dürfte ein Präsident Trump auch für Biotech-Aktien das kleinere Übel sein – ein Umstand, den einige Werte schon mit Kursgewinnen nach der Wahl quittiert haben.

Doch im Vergleich zu früheren Jahren werden Biotech-Aktien auch jetzt noch mit deutlichen Bewertungs-Abschlägen gehandelt.

Große oder kleine Biotech-Werte?

Wenn Sie aufgrund der positiven Aussichten in die Biotech-Branche investieren möchten, stehen Sie – neben der Wahl eines konkreten Einzelwertes – vor der Entscheidung, ob es ein großer oder kleiner Biotech-Wert sein soll.

Dabei gilt: Die Branchen-Größen wie Amgen, Celgene, Biogen oder Gilead bieten Ihnen mit mehreren bereits zugelassenen Medikamenten deutlich mehr Sicherheit als kleinere Biotech-Werte.

Dafür sind allerdings bei den kleinen Biotech-Werten die Gewinn-Chancen wesentlich höher; ein Forschungs-Durchbruch kann einen kleinen Biotech-Konzern in vollkommen neue Dimensionen katapultieren.

Trotzdem sollten Sie kleine Biotech-Werte allenfalls als spekulative Depot-Beimischung einsetzen.

19. Januar 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sascha Mohaupt. Über den Autor

Chefanalyst Sascha Mohaupt ist der Experte für Innovationen und High-Tech. In dem wohl am schwierigsten zu durchschauenden Markt für Zukunftstechnologien gibt er konkrete Kaufempfehlungen. Als Chefredakteur des Innovation Investor teilt er exklusiv seine neuesten Empfehlungen und seine Leser investieren damit schon heute in die Welt von morgen.

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