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Immobilien in der Deflation sind gefährlich

Bei der Frage nach Immobilien als Anlageform sollte zuerst unterschieden werden, ob es um ein selbst bewohntes Eigenheim geht oder um eine Wohnung zur Fremdvermietung.

Die 2. Frage lautet, ob die Immobilien aus Ersparnissen oder mittels Krediten finanziert werden sollen.

Im Deflations-Szenario ist lediglich das schuldenfreie, selbst bewohnte Eigenheim empfehlenswert.

Alle kreditfinanzierten, fremdvermieteten Objekte bergen große Risiken, die im Folgenden erörtert werden.

Ausgelöst durch die Inflations-Propaganda nach der Finanzkrise 2008/2009 und der Eurokrise 2010, begann an den Grundstücks- und Immobilien-Märkten in Deutschland ein enormer Aufwärtstrend.

Viele Menschen verfielen aufgrund der Propaganda und mangelnden Verständnisses für die wirkliche Entwicklung in eine regelrechte Kaufpanik.

Rapider Preisanstieg bei Immobilien in Deutschland

Innerhalb von nur 1/2 Jahr wurden die Ackerpreise in Mecklenburg-Vorpommern um 40 % nach oben spekuliert.

Viele Großstädte wiesen bei den Immobilienpreisen ebenfalls Wachstumsraten von 30 und mehr % im Jahr auf.


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Allein in der 2. Jahreshälfte 2009 stiegen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen in 7 der 8 größten Städte in Deutschland, am stärksten in Hamburg.

Dort kostet der Quadratmeter im Schnitt 2.750 €, ein Plus von rund 5 %. Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg haben sich die Preise für Wohnungen von 2005 bis 2010 sogar fast verdoppelt.

Vom Herbst 2009 bis Mai 2010 sind die Preise für Agrarflächen im Schnitt um 50 % gestiegen. In der Schweiz warnt die Schweizer Nationalbank sogar schon seit 2009 vor einer Immobilienblase, die jederzeit platzen kann.

Vor allem, wenn die Zinsen in einer Krise durch höhere Risikozuschläge steigen, kann das unmittelbar zu einer Flut an nicht mehr bedienbaren Krediten führen. Dem folgen Zwangsverkäufe und eine Verkaufswelle.

Was bei Immobilien meist übersehen wird, ist der mögliche Zugriff des Staates auf die Objekte. Nichts können Staaten besser besteuern oder mit Gebühren belegen als Grundstücke und Häuser.

Diese stehen fest im Grundbuch und können weder weggebracht (»immobil«), noch versteckt werden. Hinzu kommt, dass es sich bei Immobilien und Grundstücken meist um den größten Anteil am Vermögen handelt.

In Deutschland hatten die privaten Haushalte bis zum Jahr 2006 ein Bruttovermögen von insgesamt 10,4 Billionen € aufgebaut.

Davon entfielen allein 46,3 % auf Immobilien und nur 43,6 % auf Geldvermögen.

Das Gebrauchsvermögen – Schmuck, Antiquitäten, Kunstgegenstände und Ähnliches – hatte einen Anteil von 10,01 % am Gesamtvermögen.

Staat kann leicht auf Immobilien zugreifen

Es wird klar, dass es nur eine Zeitfrage ist, bis die Politik Grundstücke und Immobilien kräftig abschöpfen wird.

Während man den kleineren Anteil am Geldvermögen, das reine Geldvermögen, immer umfassender besteuerte, hat man bisher die Immobilien-Besitzer ungeschoren gelassen.

Es ist aber, wie gesagt, nur eine Frage der Zeit bzw. des Finanzdrucks durch die Krise, bis die Politiker hier ansetzen.

Ein Ausweichen wie bei anderen Steuern ist unmöglich, da die Immobilie fest im Grundbuch steht. Zahlt ein Hausbesitzer nicht, kann ihm der Staat nach Belieben Schulden im Grundbuch eintragen.

Übersteigt die Grundschuld den Immobilienwert, kann ein Staat in Finanznot sehr schnell das ganze Objekt enteignen.

Fazit

Wer also meint mit Immobilienkäufen einer eventuellen Inflation zuvorzukommen, kommt vom Regen in die Traufe, da er sich dem in Krisen unersättlichen Staat ausliefert.

2. März 2012

Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.