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Warum sich Nostradamus‘ ökonomische Vorhersagen längst erfüllt haben

Wir haben Ihnen gezeigt, dass sowohl der berühmteste Weltuntergangs-Prophet Nostradamus als auch der Wissenschafts-Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker ökonomisch genaue Vorhersagen getroffen haben.

Dies sind Prophezeiungen, die sich heute leider in der Welt, in Europa, in Deutschland längst erfüllt haben.

Jorgen Randers: „Zukunft mit gewaltigen Herausforderungen“

Auch Jorgen Randers, Professor an der BI Norwegian Business School, reiht sich in die Liste der Visionäre mit ein.

Schon im Jahr 2012 veröffentlichte er „2052 – Der neue Bericht an den Club of Rome – Ein globale Prognose für die nächsten 40 Jahre“.

Eingeflossen sind in diesen Bericht globale Prognosen von dreißig führenden Wissenschaftlern, Ökonomen und Zukunfts-Forschern.

Dieser zeigt auf, dass die Zukunft mit gewaltigen Herausforderungen aufwartet und die Jahrhundert-Aufgabe sein wird, jene auch zu meistern. Viele davon sind negativ.

Murphys Gesetz

Bewahrheitet sich also letztlich doch Murphys Gesetz, nach dem alles, was schief gehen kann, früher oder später auch schief gehen wird?

Murphys Gesetz wurde nach dem US-amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy jr. benannt.


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Diese Lebensweisheit macht eine Aussage über das menschliche Versagen bzw. über die Fehler-Quellen in komplexen Systemen nach dem bereits erwähnten Motto:

„Whatever can go wrong, will go wrong.“

Sie müssen an die Zukunft und den Schutz Ihrer Familie & Ihres Vermögens denken

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, beklagte sich – gewiss in einem anderen Zusammenhang – einmal: „Wir führen immer nur die Schulden-Debatte und keine Zukunfts-Debatte.“

Und auch, wenn es einiges an Schulz zu kritisieren gibt, hat er in diesem Punkt jedoch recht.

Im Sinne einer Zukunfts-Debatte und Ihres dahingehenden Verhaltens können Sie auch diese Beitragsreihe verstehen: damit Sie nicht blinden Auges in die sich abzeichnende Katastrophe schlittern.

Sondern darüber informiert sind, was sich wirklich hinter den Kulissen abspielt – und v. a., damit Sie sich selbst, Ihre Familie und Ihr Vermögen vor dem Schlimmsten schützen können!

Vermögensschutz für die Krise

Legen Sie dazu beispielsweise in wenig schwankungsanfälligen Aktien an.

Vermeiden Sie dabei spekulative Titel. Investieren Sie stattdessen in grundsolide, krisensichere Unternehmen, die es in Jahrzehnten noch geben wird.

Konzentrieren Sie sich also auf Konzerne, die international vertreten sind. So können Krisen auf einzelnen nationalen Märkten durch andere ausgeglichen werden.

Prüfen Sie anhand der Geschäftsberichte das Cashpolster, die Eigenkapitalquote des Unternehmens, die mindestens 30% betragen sollte.

Beachten Sie weitere Kriterien:

Die entsprechenden Betriebe sollten über ein mittelfristiges Wachstums-Potenzial, ein stabiles Geschäftsmodell, eine gute Unternehmens-Führung und eine erfolgsversprechende Gewinn-Prognose verfügen.

Sie sollte also eine stetige Gewinn-Entwicklung vorweisen. Dazu gehört die Ausschüttung einer regelmäßigen und möglichst hohen Dividende.

Alle anderen Anteils-Papiere werden, wie die Geschichte bereits gezeigt hat, bei einem Crash einen Totalverlust erleiden.

Achten Sie darauf, dass Sie die Aktien nicht zu einem absoluten Höchstkurs kaufen. In Ihrem Vermögens-Portfolio sollte Ihr Aktien-Anteil durchschnittlich 30% betragen.

Ebenso können Sie in ausgesuchte defensive Mischfonds investieren. Das sind Finanz-Pools, die flexibel zwischen Aktien, Anleihen oder Bargeld umschichten.

Einen Großteil der Anlegermittel halten diese dabei stets in sicheren Zinspapieren.

5. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.