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Warum Sie keiner Bank mehr trauen sollten

Das Pulverfass kann jederzeit hochgehen.

Das Gemisch aus ungelöster Flüchtlings-Krise, nicht bewältigter Finanz- und Banken-Krise, die mit exorbitanter Staats- und Banken-Verschuldung einhergeht, desaströser Mini-Zins-Politik der Notenbanken, schmelzender Lebensversicherungs-Beiträge, ungesicherter Altersversorgung, das stetige Vorantreiben EU-weiten Bargeldverbots; All das ist wahrlich mehr als explosiv.

Die große Täuschung der EU-Eliten

Doch die Politik-, Wirtschafts- und Finanz-Eliten manipulieren, täuschen und lügen über den wahren Zustand der EU, v. a. hinsichtlich ihrer Banken, denn diese stehen wortwörtlich „under fire“.

Die jüngsten Kursverluste und die zunehmenden Gerüchte über ihre Schieflagen bringen einige Finanz-Institute geradewegs an den Rand des Kollaps – und damit das gesamte System.

Die Eliten erklären aber, dass die Banken in der EU in einer deutlich besseren Situation als noch vor ein paar Jahren seien.

Es seien viel Eigenkapital aufgebaut und Bilanzen restrukturiert worden.

Die Fundamentaldaten seien ausreichend solide, wie der gesamte Banken-Sektor. Der Banken-Stresstest belege die Solidität der Branche.


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Doch dies entspricht alles anderem, als dem wahren Zustand der Geldinstitute in Europa – Zeit also, Ihnen klaren Wein darüber einzuschenken:

So sieht die Situation der Euro-Banken wirklich aus

Erinnern Sie sich zunächst daran, dass in den europäischen Banken unglaublich viele Schrott-Papiere liegen.

Zudem schlummern riskante Wertpapiere und deren Derivate in den Bilanzen, die allesamt hochexplosiv sind.

Und wir verraten Ihnen noch etwas: Die EU-Banken sind nicht einmal in der Lage, Aussagen über gebildete Rückstellungen zu veröffentlichen. So schlimm sieht es wohl damit aus.

Hauchdünne Eigenkapitalquoten mit verheerenden Folgen

Dazu kommt noch ein ganz anders Problem: Bei manchen Banken ist das Eigenkapital in den Bankbilanzen viel zu hoch ausgewiesen. Laut dem Degusa-Marktreport sowie Informationen der EZB sind diese geradezu hauchdünn.

Wie dünn, kann man auch genau benennen: Bei Verlusten von nur 8 (!) %, wäre dieser Puffer bereits aufgebraucht. Dann wären viele Banken nicht mehr in der Lage, Kredite zu vergeben.

Oder anders ausgedrückt: Schon bei einer geringen Abschwächung der Wirtschaft würde eine Menge an Krediten quasi über Nacht notleidend.

Die Eigenkapitalquoten würden schmelzen wie Butter in der Sonne. Ganz zu schweigen davon, wenn ein nächstes Finanz-Erdbeben die Märkte erschütterte.

Dann würden viele Banken wie ein Kartenhaus in sich zusammenkrachen und die Realwirtschaft mit in den Abgrund reißen.

Der Steuerzahler und Sparer ist wieder einmal der Dumme

Zuerst haften die Aktionäre der Geldhäuser für dieses Desaster, dann die Halter von Bankanleihen und schließlich Sie als Sparer mit Ihrem Bankguthaben.

Dahingehend können Sie den Einlagensicherungsfonds für Sparer vergessen, ebenso den Europäischen Abwicklungsfonds.

Sie alle werden nicht ausreichen, wenn es zu einem Flächenbrand bei den notleidenden Banken kommt; höchstens, wenn es sich um einzelne und auch nicht systemrelevante handelt.

Alles andere, was man Ihnen erzählt, ist nichts weiter als Makulatur!

25. Februar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.