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Was man als Anfänger beim Trading beachten muss

Anfänger machen beim Trading oft dieselben Fehler und gefährden damit langfristige Ziele.

Dabei gibt es einfache Regeln, die insbesondere Anfänger dabei helfen können, erfolgreich auf dem Börsenmarkt zu agieren.

Verständnis von Produkten und Unternehmen ist wichtig

Um an der Börse erfolgreich zu sein, gilt es zunächst den Markt und seine Mechanismen zu verstehen. Die beste Strategie oder Tradingplan hilft nicht, wenn der Anfänger das Produkt oder den Markt nicht durchblickt.

Viele Anfänger machen darüber hinaus den Fehler und kaufen Aktien von Unternehmen, dessen Produkte sie nicht verstehen.

Bevor überhaupt gekauft wird, sollte sich der Trader im Klaren darüber sein, wo die Schwächen und Stärken des jeweiligen Unternehmens liegen und wie die Zukunftschancen im jeweiligen Markt sind.

Hier kann Investorenlegende Warren Buffett als Vorbild dienen.

Mehr dazu: Das Erfolgsgeheimnis des Warren Buffett


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Buffett investierte Zeit seines Lebens nur in Aktien von Unternehmen, dessen Produkte oder Dienstleistung er voll und ganz verstand.

Anfänger setzen beim Trading unrealistische Ziele

Oft sind Trading-Vorhaben bereits gescheitert, bevor überhaupt das erste Wertpapier gekauft wurde. Der Grund: Viele Anfänger setzen sich beim Trading unrealistische Ziele.

Beispielsweise wird versucht, pro Tag ein bestimmter Prozentsatz (2 bis 3%) auf das eingesetzte Kapital zu erwirtschaften. Oder es wird eine unrealistische Performance von jährlich 30 bis 50% anvisiert.

Von solchen präzisen Vorgaben sollten sich Anfänger schnell verabschieden. Vielmehr sollten sich Neulinge vor der Eröffnung der Position klare Stop-Loss-Marken setzen.

Mehr dazu: Stop-Loss-Marken: Verlustbegrenzung richtig betreiben

Anfänger beim Trading – die häufigsten Fehler

Besonders die Stop-Marken helfen dem Anfänger zwei häufige Fehler beim Trading zu vermeiden: Der zu schnelle Ausstieg aus gewinnträchtigen Positionen und das zu späte Schließen von Verlustpositionen.

Viele Trader möchten die erzielten Gewinne möglichst schnell sichern. Die Psychologie ist auch der Grund, warum Anfänger Verlustpositionen oft zu spät schließen.

Die Anleger hoffen auf eine baldige Erholung, selbst wenn Unternehmenszahlen und Marktumfeld dagegen sprechen.

Hier können Emotionen eine große Rolle spielen. Emotionen sollten jedoch gänzlich außen vorgelassen werden. Vielmehr sollten die vorliegenden Fakten stets die Oberhand haben.

Eine Strategie entwickeln kann helfen

Eine klare Anlage- oder Trading-Strategie spielt eine große Rolle. Jeder Anleger, der erfolgreich an der Börse handeln will, benötigt eine durchdachte und individuell passende Strategie.

Mehr dazu: So nutzen Sie Trading-Strategien bei schwankenden Märkten

Diese sollte zum Beispiel beinhalten, wann ein Trade eingegangen wird und wann die Position wieder glattgestellt wird (Stichwort: Stop-Loss, Stop-Profit).

Die selbst entwickelten Vorgaben müssen dann natürlich auch eingehalten werden und Emotionen sollten außen vor bleiben.

Für Einsteiger empfiehlt es sich zudem, ein Demo-Depot zu eröffnen und zunächst kostenlos mit virtuellem Spielgeld zu handeln.

20. Dezember 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Alexander Mittermeier. Über den Autor

Als Gründungsmitglied einer der größten Finanz-Communitys in Deutschland schreibt Alexander Mittermeier heute nicht nur über Aktien und Hightech-Unternehmen, sondern auch über Geld- und Wirtschaftsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hintergrundberichte und Bewertung wirtschaftlicher Themen unter Berücksichtigung technologischer Gesichtspunkte für eine der größten Banken Deutschlands