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Was sind Aktienfonds?

„Was sind Aktienfonds“? Mit dieser Frage meldeten sich bereits verschiedene Leser bei uns per E-Mail oder per Telefon und wollten endlich wissen, was Banken und Anlageberater nicht verraten: Wo liegen die Vor- und Nachteile dieses beliebten Banken-Produkts?

Der Wissensdrang unserer Leser ist an dieser Stelle angebracht. Denn neben einigen Vorteilen, die Banken nennen, gibt es erhebliche Nachteile.

Kosten und Performance stimmen oft nicht überein

Grundsätzlich sind Aktienfonds eine gute Wahl und Institution, denn eine Fondsgesellschaft stellt über die Eigenauswahl ein Paket an Aktien (= Unternehmensbeteiligungen) zusammen, verwaltet dieses Fondsvermögen und verkauft Anteile daran: die „Fonds“.

Das heißt für Sie als Investor: Sie sind an realen Werten beteiligt! An den Aktien und deren  Vermögensrechten an Unternehmen sowie an den Wertsteigerungen – oder Verlusten – der Aktien.


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Sie sind Eigentümer, die Fondsgesellschaft übernimmt nur die „Verwaltung“. Diese „Verwaltung“ läuft unter den Namen der Fonds. Namen wie „Vermögensbildung“ sollen belegen, nach welchen Gesichtspunkten das Management Ihr Vermögen zusammenstellt.

Mit soliden Aktienfonds sind langfristig 6% bis 8% Rendite jährlich gut möglich, das zeigen Vergangenheitsdaten immer wieder. Nur: Oft stimmen bei schwarzen Schafen der Branche Kosten und Performance nicht – und das geht zu Lasten des Investors, also zu Ihren lasten.

Renditekiller Fondsgesellschaft

Einzelaktien als Alternative kosten Sie als Investor kaum Gebühren.  Kauf- und dann später Verkaufsspesen (oft jeweils deutlich unter 1% der Investitionssumme) sind einmalige Kosten, Dazu kommen jährliche Depotverwaltungsgebühren, die sich teilweise deutlich je nach Depotbank unterscheiden.

Das können nochmals ca. 1 % p.a. des jeweiligen Depotwertes sein. Einige Banken verzichten aber auch komplett darauf.Bei Aktienfonds sind die Gebühren teilweise mehr oder wenig gut versteckt.

Hier lauert bereits eine kleinere Falle von Aktienfonds: Fondsgesellschaften benehmen sich in der Regel so, wie es auch andere „Angestellte“ oder „Dienstleister“ immer wieder in anderen Lebensbereichen machen – sie werden intransparent. Als Anteilseigner erhalten Sie vor der Investition einen Fondsprospekt, wenn Sie wünschen.

1. Juli 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.