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Welche Möglichkeiten Ihnen die Charttechnik bietet

Neben den fundamentalen Daten einer Aktie (Gewinnaussichten des Unternehmens, Marktposition, Managementleistungen), die für Sie bei der Auswahl des richtigen Aktienwerts in erster Linie ausschlaggebend sein sollten, hilft Ihnen auch die Charttechnik.

Was sagt eine Charttechnik aus?

Eine Charttechnik hilft Ihnen dabei,
  • den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt in den/aus dem Markt und/oder einen Einzelwert oder Aktienfonds ausfindig zu machen (Timing),
  • Übertreibungen am Aktienmarkt nach oben (Boom) oder unten (Sell-out) rechtzeitig zu erkennen und darauf durch entsprechende Verkaufs- und Kaufentscheidungen zu reagieren und
  • bei entsprechendem persönlichen Aufwand selbst in Seitwärtsbewegungen durch Ausnutzung von mittelfristigen (sekundären) Trends eine gute Performance Ihrer Anlagen erzielen zu können.

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Was Sie von der Chartanalyse nicht erwarten dürfen

Sie sollten allerdings berücksichtigen, dass die Charttechnik Ihnen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen verhilft, sondern diese nur als nützliches Hilfsmittel verstehen, weil
  • jede Chartsituation ihrer eigenen Interpretation bedarf und diese richtig oder falsch sein kann,
  • die angemessene Deutung bestimmter Chartformationen aus dem früheren Verhalten der Marktteilnehmer resultiert, aber grundsätzlich jede Börsensituation einmalig ist und
  • bestimmte Ausnahmesituationen eine charttechnisch korrekte Analyse unmöglich machen können.

Mehr dazu: Die Aussagekraft von Chartanalysen – wie groß ist sie?

„The Trend is your Friend!“ – optimale Kauf- und Verkaufszeitpunkte in einem steigenden Markt

Diese historische Abbildung macht schematisch deutlich, wie Sie bei vorhandenem Trendkanal die untere und obere Begrenzungslinie zum kurzfristigen Ein- und Ausstieg (Trading) nutzen können.
Aus den jeweiligen Kursdifferenzen errechnet sich dann Ihr Gesamtgewinn über eine bestimmte Periode.
Ausgangspunkt der Chartanalyse ist dabei die Erkenntnis, dass jede Börsensituation durch einen mehr oder weniger klaren Trend gekennzeichnet ist.
Diesen erkennen Sie am Kursverlauf der Aktie wie an der Entwicklung des Gesamtmarkts, wenn Sie beispielsweise die ermittelten Schlusskurse einer vorangegangenen Periode auf einem Graphen abtragen und miteinander verbinden (Linienchart).
Börsentrends werden dabei an der Entwicklung der entsprechenden Marktindizes festgemacht, beispielsweise am Deutschen Aktienindexes/DAX, am Dow Jones (USA) oder am Nikkei (Japan).
Dieser Trend kann ein Aufwärtstrend, ein Abwärtstrend oder ein Seitwärtstrend sein – je nachdem, in welche Richtung sich die Kurse bewegen.
Bei einem möglichst breiten mittel- bis längerfristigen Trendkanal nutzen Sie als mittelfristig orientierter Anleger die untere und obere Begrenzungslinie für ein Trading. Ein mehrfacher Aus- und Wiedereinstieg im Bereich der entsprechenden Grenzen kann Ihnen auf diese Weise erhebliche Gewinne bescheren.
Zwar werden Sie die optimalen Zeitpunkt nicht immer genau treffen, es reicht aber schon aus, wenn Ihnen dies das eine oder andere Mal gelingt.

Wo Sie aktuelle Charts am besten erhalten

Die Charts, die Sie für Ihre Analyse brauchen, können Sie sich am einfachsten über das Internet bei den Brokern selbst besorgen; z. B. bei comdirect.
Die Charts können Sie sich dann ausdrucken, um sie „mit Bleistift und Lineal” genauer zu analysieren.
Mehr zum Thema: Chartformationen: Alle Artikel im Überblick

15. Juli 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.