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Welt-Finanzsystem versinkt im Schuldensumpf: Gold hilft

Die Welt versinkt wortwörtlich in Schulden. Und schon lange gibt es in unserem System keinen Weg mehr zurück. Ohne neue Schulden können Staaten, Banken und der Privatsektor nicht mehr auskommen.

Die langfristigen Auswirken dürften klar sein. Es wird zu immer mehr Verwerfungen und Instabilitäten in der Zukunft kommen und Sie sollten Sich als Anleger in jedem Fall absichern, um Ihr Vermögen zu schützen.

Die Welt versinkt im Schuldensumpf

Mit Ihren Investments im Börsenbrief „Der Rohstoff-Anleger“ fahren Sie eine konstruktive Absicherungs-Strategie, in dem Sie bspw. auf Goldminen-Investments setzen, welche oft konträr zu den Gesamtmärkten laufen.

Die globalen Schuldenstände haben bereits letztes Jahr die magische und unvorstellbare Marke von 200 Billionen US-Dollar überschritten.

Alleine seit 2007 hat die Welt-Verschuldung um mehr als 60 Billionen USD zugelegt. Das sind gigantische Zahlen, die jegliches fundamentales Verhältnis verloren haben.

Papier-Geld-System außer Kontrolle

Der mit Abstand größte Schuldensünder in den letzten 10 Jahren waren die USA.

Dies liegt hauptsächlich an der irrwitzig teuren Rettung des Finanzsektors. So wurden private Schulden de facto auf die öffentlichen Schultern übertragen.

Das heißt konkret: Sie als Normalbürger haben die Rechnung für die Vergehen der Banken bezahlt. Und diese Rechnung kommt in Form von Null-Zinsen, schleichender Inflation, höheren Steuern und Abgaben, sowie unsicheren Ausblicken bei Renten, Sozialleistungen und der allgemeinen Vermögensverwaltung.

Daher müssen Sie unbedingt reagieren und selbst vorsorgen.

Papierflut befeuert Spekulations-Blasen

Das Schulden-System ist jedoch nicht das einzige was komplett außer Kontrolle ist.

Die Papier-Geldflut, welche insbesondere die Liquidität an den Finanzmärkten auf Allzeit-Hochstände treibt und Spekulations-Blasen fördert, hat ebenfalls jeglichen Bezug zu gesunden Verhältnissen verloren.

Hier will ich Ihnen an dieser Stelle als passendes Beispiel die Entwicklung der wichtigen M2-Geldmenge in den USA aufzeigen, die nach wie vor die größte Bedeutung hat und als globale Benchmark agiert.

Was steckt hinter der M2-Geldmenge?

Zu Ihrer Information: Was steckt hinter der M2-Geldmenge?

  • M0/Geldbasis: Banknoten und Münzen, die sich im Umlauf außerhalb des Bankensystems (bei Nicht-Banken) befinden (also ohne Kassenbestände der Geschäftsbanken, aber mit Banknotenumlauf im Ausland) plus dem Zentralbankgeldbestand der Kreditinstitute;
  • M1: Sichteinlagen der Nichtbanken sowie den gesamten Bargeldumlauf;
  • M2: M1 plus Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren und Einlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist bis zu drei Monaten.

Diese M2-Geldmenge betrug in den USA im Jahre 1985 knapp über 2.000 Milliarden Dollar. Bereits 2005 war sie auf fantastische 6.000 Milliarden Dollar gewachsen und 2015 liegt sie bei fast 12.000 Milliarden US-Dollar.

Fazit: Welt-Finanzsystem in schlechter Verfassung

Sie sehen, dass sich das Welt-Finanzsystem in einer äußert labilen Verfassung befindet und jederzeit ein neue Spekulationsblase platzen kann, welche zu heftigen Verwerfungen führen wird.

Sie sollten sich daher in jedem Fall gegen diese Instabilitäten & drohenden Verwerfungen absichern. Hier bieten sich harte Werte wie die Edelmetalle natürlich traditionell wie immer sehr gut an.

Daneben fahren Sie mit Goldminen-Investments bspw. sehr gut. Denn dadurch erhalten Sie Anteile an realen Unternehmen, die über werthaltige Ressourcen verfügen und kaufen so quasi eine Beteiligung an einem Goldvorkommen bzw. einer produzierenden Goldmine.

12. Oktober 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Oliver Groß. Über den Autor

Oliver Groß ist Chefredakteur des Börsendienstes "DER ROHSTOFF-ANLEGER", mit dem er seinen Lesern die lukrativsten Rohstoffanlagen zum anstehenden Rohstoff-Boom aussucht und empfiehlt.