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Weltweite Bargeld-Abschaffung: Australien will 100-Dollar-Schein abschaffen

Bargeld bedeutet Freiheit. Doch diese Freiheit soll weltweit immer weiter eingeschränkt werden.

Schon im Jahr 2016 häuften sich die Beispiele dafür, dass es zu massiven Einschränkungen beim Bargeld-Einsatz kommen soll.

So hat es im November jenes Jahres in Indien ein massives Programm zur Einschränkung der Waage dazu gegeben:

Dort sind quasi über Nacht die beiden größten Geldscheine für ungültig erklärt worden.

In Venezuela lief es ähnlich ab: Auch dort wurde der größte Geldschein aus dem Verkehr gezogen.

Die Regierung war nach Protesten dann jedoch gezwungen  diesen wieder zuzulassen.


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Im Jahr 2017 setzt sich diese Entwicklung nun auch in Australien fort:

Die australische Finanzministerin Kelly O’Dwyer möchte jetzt den 100-Dollar-Schein aus dem Verkehr ziehen und Obergrenzen für die Verwendung von Bargeld einführen.

Pläne zur Bargeld-Abschaffung sind nicht regional begrenzt

An dieser breiten Streuung der Maßnahme kennen Sie schon, dass es sich nicht um ein regionales Problem handelt.

Insofern lohnt es sich auf jeden Fall genauer hinzuschauen, welche konkreten Maßnahmen in einzelnen Ländern dieser Erde zur Einschränkung der Bargeld-Nutzung tatsächlich geplant und auch umgesetzt werden.

In Australien ist es nun so, dass 92% des Bargelds nur aus dem 100- und dem 50-Dollar-Schein bestehen und nach Meinung der Finanzministerin überwiegend in der Schattenwirtschaft kursieren würden.

Daran sehen Sie, dass es sich bei der Bargeld-Abschaffung um eine weltweite Aktion handelt:

Ein Land nach dem anderen möchte jetzt die großen Geldscheine für ungültig erklären und den gesamten Bargeld-Gebrauch einschränken.

Der wirkliche Grund ist jedoch meiner Ansicht nach nicht die Bekämpfung der Schattenwirtschaft.

Sondern es geht darum, Ihnen beim nächsten Crash die Möglichkeit zu nehmen, durch Abheben von Bargeld Ihr Vermögen vor einer Banken-Pleite zu retten.

Ihr persönlicher Schutz: Schaffen Sie einen Bargeld-Vorrat

Nach wie vor empfehle ich Ihnen, sich einen Bargeld-Vorrat anzulegen, der mindestens 2 Monate Ihres derzeitigen Lebensstandards abdeckt und auch 1/3 Ihrer Fremdwährungen in bar zu halten.

Da sich diese Bargeld-Beschränkung zunächst auf die großen Geldscheine bezieht, sollten Sie dabei unbedingt die größeren Geldscheine völlig meiden.

Das heißt beim Euro, dass Sie nur Geldscheine unter 100 €, beim Schweizer Franken ebenfalls unter 100 Franken und bei der Norwegischen Krone unter 500 Kronen wählen sollten.

11. Januar 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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