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Wie handelt man den DAX?

Das Steigen oder Fallen der DAX-Kurve bringt tagtäglich das Börsenparkett zum Beben.

Mehr dazu: DAX: Erklärung des Deutschen Aktienindex

Doch wie handelt man den DAX eigentlich?

Für einen leichteren und erfolgreichen Einstieg ins Börsengeschäft sollten sowohl risikoarme als auch risikoreiche Anlagen gegenübergestellt werden.

Wie handelt man den DAX – ein Überblick

Um gewinnbringend mit dem DAX zu handeln, bedarf es grundlegende Kenntnisse dieser Handelsplattform und eine vorausschauende Planung seiner Investition.

Zu Beginn sollte eine Anlagestrategie bedacht werden. Möchte man langfristig und sicher oder kurzfristig und spekulativ anlegen? Wie hoch ist der Einsatz und welchen Verlust kann man verschmerzen?

Beim DAX kann man wie bei anderen Indices auf steigende und fallende Kurse setzen.


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Bei einem Kauf von Finanzprodukten wie zum Beispiel Optionsscheinen oder CDFs setzt der Anleger auf steigende Kurse, bei einem Verkauf demzufolge auf fallende Kurse.

Einzelne Aktienentwicklungen müssen hierbei nicht berücksichtigt werden.

Vorstellung einiger Anlageformen

Optionsscheine: Optionsscheine sind Wertpapiere. Mit Kaufoptionsscheinen (Call) wird auf einen steigenden Kurs, mit Verkaufsoptionen (Put) auf einen fallenden Kurs im Basiswert spekuliert.

Der Basiswert kann hierbei eine Aktie, ein Index, eine Anleihe, ein Future, eine Währung oder ein Rohstoff sein.

Optionsscheine gelten durch ihre Hebelwirkung als risikoreich. Bevor der Handel mit ihnen Erfolg versprechen kann, sollten Einflussfaktoren auf den Preis eines Optionsscheins wie Schwankungen im Basispreis oder die Restlaufzeit verstanden worden sein.

CFDs: Bei dem Handel mit Contracts for Difference (CFDs) können Anleger bereits mit einem vergleichsweise geringen Einsatz von Kapital auf steigende und fallende Kurse von dem oben definierten Basiswert setzen.

Sie besitzen ebenfalls eine Hebelwirkung und sind damit für eher risikofreudige Anleger geeignet.

Zudem werden CFDs auf Emittenten gehandelt. Somit trägt der Anleger das Emittentenrisiko und ist nicht vor einem Totalverlust geschützt. Auch eine Kursmanipulation des Emittenten ist möglich.

Im Vergleich zum Handel mit Optionsscheinen ist der Handel mit CFDs als noch riskanter einzuschätzen.

Futures: Futures sind Terminkontrakte. Hierbei ist der Vertragsschluss für beide Handelsparteien bindend. Der Verkäufer hat die Verpflichtung der Lieferung seines Produktes, der Käufer die Verpflichtung der Abnahme.

Die Vorteile sind ein leichterer Marktzugang und ein transparenter Handel mit geringen Kosten durch den Wegfall von Prämien. Lediglich eine Einschusszahlung oder Sicherheitszahlung muss erbracht werden.

Daytrading-Strategie

Bei der Daytrading-Strategie handelt es sich um das kurzfristige Spekulieren auf Aktien, Futures, Devisen etc.

Innerhalb eines Tages werden Handelspositionen eröffnet und geschlossen, um möglichst hohe Gewinne durch schon geringe Änderungen im Kursverlauf zu erzielen.

Da die Zeitspanne eines Tages sehr niedrig angesetzt ist und meist keine starken Kursschwankungen zu erwarten sind, muss gegebenenfalls auch „gehebelt“ werden.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie man auf einen steigenden oder fallenden Kurs eines Index setzen kann. Die Entwicklung einzelner Aktien des jeweiligen Index ist dabei jeweils unbedeutend.

26. September 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.