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Wie kann ich das Policendarlehen beantragen?

Policendarlehen kann man in der Regel ab 5.000 Euro beantragen. Bei manchen Versicherern geht es allerdings auch schon darunter. Dazu zählt beispielsweise die Debeka.

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Woher bekommt man überhaupt ein Policendarlehen?

Wenn man ein Policendarlehen beantragen möchte, kann man das beispielsweise bei den Versicherungen umsetzen. Bei den meisten Versicherungen werden Policendarlehen in Form von Renten- und Lebensversicherungen beliehen.

Die meisten Versicherer fordern allerdings einen dauerhaften Sparprozess, um einen Vertrag abschließen zu können. Deswegen kommt es oft vor, dass beitragsfreie Versicherungen keine Policendarlehen verleihen.

Außerdem kann man bei Lebensversicherungen oft nur den sicheren Rückkaufswert beleihen und selbst diesen oft nur eingeschränkt.

Zusätzlich gibt es auch noch das Problem mit den hohen Zinsen, die laut FMH-Finanzierung bei durchschnittlich 6,87 Prozent liegen.

Man kann ein Policendarlehen allerdings auch bei freien Anbietern abschließen. Dort sind auch die Zinsen deutlich niedriger.

Bei der Volksbank Weschnitztal liegen die Zinsen beispielsweise nur bei 5,11 Prozent. Es können hier auch beitragsfreie und sogar fondsgebundene Policendarlehen beliehen werden.

Der Kreditantrag

Wenn man sich bei einem Unternehmen ein Angebot einholt, bekommt man zugleich auch den Antrag zugesendet. Dieser muss nur noch ergänzt, unterschrieben, ausgedruckt und verschickt werden.

Welche weiteren Unterlagen für den Antrag benötigt werden, teilen die Unternehmen in der Regel mit.


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Mit dem Antrag wird außerdem ein sogenannter Postident-Coupon verschickt.

Er wird zur Identitätserkennung benötigt. Neben dem Antrag und dem Coupon wird daher auch noch der gültige Personalausweis benötigt.

Ein Beispiel: Policendarlehen bei den Volks- und Raiffeisenbanken beantragen

Das hohe Maß an Flexibilität zeigt sich hier schon bei der Tilgung des Policendarlehens, denn es kann jederzeit gekündigt werden.

Diese Problemlosigkeit ist auch beim Beantragen eines Policendarlehens erkennbar. Mit dem Darlehensrechner kann man sich die Höhe des Policendarlehens erst ausrechnen lassen und es dann sofort beantragen.

Selbstverständlich geschieht das über eine sichere Leitung. Die Bearbeitung findet dann bei der Volks- und Raiffeisenbanken-Gruppe statt.

Als nächstes erhält man einen Darlehensvertrag als PDF-Datei über die zuvor angegebene E-Mail-Adresse zum Ausdrucken.

Anbei befindet sich eine Postident-Datei. Mit ihr kann man sich für eine Filiale entscheiden. Dorthin sollten dann die nötigen Unterlagen geschickt werden.

Die Bank klärt anschließend den Versicherer über das abgeschlossene Policendarlehen auf. Nachdem die Sicherheit vermerkt wurde, wird das Darlehen an den Versicherungsnehmer ausgezahlt.

Unterlagen die beim Policendarlehensantrag nötig sind

Wenn Sie ein Policendarlehen beantragen wollen, benötigen Sie in der Regel folgende Unterlagen:

  • Darlehensantrag
  • Abtretung der Ansprüche auf die Lebensversicherung (2x)
  • Versicherungsschein
  • Evt. Vollmacht und Zahlungsanweisung

Je nach Art des Policendarlehens können aber noch weitere Unterlagen gefordert werden:

  • Personalausweis (Kopie)
  • Datenschutzerklärung
  • Informationen zum Lebensversicherungseinsatz bei Finanzierungen
  • Evt. Auszahlungs- und Ablösungsauftrag
  • Standmitteilung (Nachweis des Rückkaufswertes)
  • Versicherungsschein (Original)

30. Oktober 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.