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Wie sicher sind Bankschließfächer eigentlich?

Viele Banken stellen den Kunden Bankschließfächer auf Mietbasis zur Verfügung.

Diese können häufig auch für einen kurzen Zeitraum gemietet werden.

Sie sollten einige Punkte beachten, zum Beispiel, dass die Preise für die Miete eines Schließfaches von Bank zu Bank schwanken.

Wie Sie ein Bankschließfach anmieten

In der Regel ist die Anmietung eines Bankschließfachs problemlos. Die Kapazitäten bei den Banken sind derzeit noch ausreichend und die Formalien unkompliziert.

Wenn Sie ein Bankschließfach anmieten möchten, müssen Sie den gültigen Personalausweis vorlegen und eine Unterschriftenprobe hinterlegen.

Falls mehrere Personen zugangsberechtigt sein sollen, gilt das gleichermaßen. Wegen der Größe des Schließfaches sollten Sie sich vorher überlegen, was in einem solchen deponiert werden soll.

Meistens sind es Juwelen, Gold in Form von Barren und Münzen, aber auch wichtige Dokumente wie Versicherungspolicen und Verträge, neuerdings auch Disketten.

Bargeld gehört eigentlich nicht ins Schließfach.


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Für Ihr Bankschließfach erhalten Sie einen Schlüssel oder eine Chipkarte.

Die Anlage ist zu den üblichen Geschäftszeiten zugänglich, eine Anmeldung im Regelfall nicht erforderlich.

Bei jedem Besuch begleitet Sie ein Mitarbeiter um das Schließfach zu öffnen.

Danach zieht sich dieser diskret zurück. Aus Sicherheitsgründen ist vorgeschrieben, dass sich jeweils nur ein Kunde im Tresorraum aufhalten darf.

Sie sind dazu verpflichtet, jeden Besuch mit einer Unterschrift zu protokollieren.

Das Restrisiko bei einem Bankschließfach

Eine hundertprozentige Sicherheit bietet ein Bankschließfach nicht, da die Sicherheit eines solchen Schließfaches zum Beispiel durch extreme Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Verstrahlung oder durch kriminelle Akte gefährdet werden kann.

Im Regelfall ist der Inhalt der Schließfächer seitens der Bank versichert und die Versicherungsprämie im Mietpreis enthalten.

Bargeld ist hierbei jedoch nicht inbegriffen.

Die Versicherungssummen und die Bedingungen sind dabei von Bank zu Bank unterschiedlich. Im Schadensfall wird vom jeweiligen Kunden ein Nachweis über den Inhalt seines Schließfachs verlangt.

Dies muss durch Fotos oder andere glaubwürdige Belege nachgewiesen werden. Sofern Bargeld mitversichert ist, werden sogar die Seriennummern der Geldscheine verlangt.

Welche Kosten auf Sie zukommen

Die Mietpreise der Bankschließfächer richten sich nach der Größe des Safes (fünf Liter bis 500 Liter).

Für kleine Schließfächer liegen die Mietpreise zwischen 25 und 65 Euro jährlich, große Safes kosten zwischen 100 und 500 Euro.

Entweder sind in den Preisen die Versicherungsprämien enthalten, oder diese werden zusätzlich berechnet.

Einige Banken vermieten ihre Schließfächer auch für kurze Zeitspannen, zum Beispiel für die Dauer einer Reise.

Die Kosten belaufen sich dabei oftmals auf weniger als zehn Euro.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserem Beitrag „Bankschließfächer: Wie sicher sind sie?“.

4. September 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.