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Wie Sie selbst im Abwärtstrend noch Kursgewinne machen können

Machen Sie sich klar, dass Sie selbst in einer längeren Seitwärts- oder sogar Abwärtsbewegung an der Börse noch Chancen haben, Gewinne zu machen.

Denn selbst langfristig nachgebende Märkte weisen immer wieder Phasen auf, in denen sich die Kurse – zumindest kurzfristig – wieder erholen.

Und es gibt auch immer wieder Aktien, die über kurze oder längere Zeit gegen den Trend steigen

GeVestor zeigt Ihnen,

  • wie Sie die Kursentwicklung an den Märkten und bei einzelnen Werten aus charttechnischer Sicht deuten und für Ihre Anlageentscheidungen gezielt nutzen können,
  • worauf Sie bei der Umsetzung der charttechnischen Analyse besonders achten sollten und
  • wie es Ihnen in der gegenwärtigen Marktlage gelingt, günstige Tradingchancen ausfindig zu machen.

Wie Sie die Charttechnik bei Ihren Kauf-/ Verkaufsentscheidungen nutzen können

Neben den fundamentalen Daten einer Aktie (Gewinnaussichten des Unternehmens, Marktposition, Managementleistungen), die für Sie bei der Auswahl des richtigen Aktienwerts in erster Linie ausschlaggebend sein sollten, hilft Ihnen die Charttechnik vor allem dabei:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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  • den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt in den/aus dem Markt und/oder einen Einzelwert oder Aktienfonds ausfindig zu machen (Timing),
  • Übertreibungen am Aktienmarkt nach oben (Boom) oder unten (Sell-out) rechtzeitig zu erkennen und
  • darauf durch entsprechende Verkaufs- und Kaufentscheidungen zu reagieren.

Außerdem hilft es Ihnen, bei entsprechendem persönlichen Aufwand selbst in Seitwärts- und Abwärtsbewegungen durch Ausnutzung von mittelfristigen (sekundären) Trends eine gute Performance Ihrer Anlagen erzielen zu können.

Die Charttechnik verhilft nicht automatisch zu besseren Anlageergebnissen

Sie sollten allerdings berücksichtigen, dass die Charttechnik Ihnen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen verhilft, sondern diese nur als nützliches Hilfsmittel verstehen, weil

  • jede Chartsituation ihrer eigenen Interpretation bedarf und diese richtig oder falsch sein kann,
  • die angemessene Deutung bestimmter Chartformationen aus dem früheren Verhalten der Marktteilnehmer resultiert, aber grundsätzlich jede Börsensituation einmalig ist und
  • bestimmte Ausnahmesituationen eine charttechnisch korrekte Analyse unmöglich machen können.

Warum sich Charttechniker nicht um fundamentale Daten kümmern müssen

Einer der Vorteile der Charttechnik besteht darin, dass Sie sich als Anleger um fundamentale Daten bei Ihrer Analyse „eigentlich“ gar nicht zu kümmern brauchen.

Ob also ein Unternehmen Gewinne erzielt oder ob ein ganzer Aktienmarkt fundamental richtig oder falsch bewertet ist, bleibt bei der charttechnischen Analyse völlig nebensächlich.

Die Grundauffassung der Charttechnik beruht gerade auf der Annahme, dass fundamentale, börsenpsychologische und alle übrigen für die Kursentwicklung maßgeblichen Faktoren bereits in den Kursen enthalten sind.

Warum eine Börse oder eine Aktie sich in einem Auf- oder Abwärtstrend befindet, muss einen eingefleischten Charttechniker also nicht interessieren. Das zumindest ist die reine Lehre.

Ich kenne allerdings kaum Fondsmanager oder Depotverwalter, die sich trotz vorhandener Vorlieben für die Chartanalyse in ihren Entscheidungen ausschließlich von charttechnischen Erkenntnissen leiten lassen.

Für mich selbst ist die Chartanalyse in den vergangenen 30 Jahren meiner Praxis als Anleger, Anlageberater und Depotmanager immer ein Hilfsmittel gewesen, meine Anlageergebnisse zu optimieren.

Ich gehöre daher nicht zu den „Gläubigen“ dieser Zunft, die sich mit nichts anderem beschäftigen, als nach interessanten Kursformationen Ausschau zu halten. Dazu würde ich auch Ihnen nicht raten.

Dennoch sollten Sie Kauf- und Verkaufsentscheidungen niemals treffen, ohne zuvor einen Blick auf die Chartentwicklung des entsprechenden Werts und der Börse geworfen zu haben.

5. November 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.