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Xetra-Orderbuch: Was es einem Anleger bringt

In einem Xetra-Orderbuch haben Sie als Anleger einen Überblick über die Größe sowie die Limithöhe von Kauf- und Verkaufsaufträgen an der elektronischen Börse Xetra.

Diese Information können durchaus wertvoll für Sie sein und in vielerlei Hinsicht eine große Hilfe für Sie darstellen.

Das Xetra-Orderbuch: Wichtiges Instrument für Makler

Makler setzen an der Börse während definierter Handelszeiten Kurse (Preise) fest, welche sich aus den bei ihnen vorliegenden Kauf- und Verkaufsaufträgen (Orders) ergeben.

In einem Orderbuch notiert der Makler nun diese Kauf- und Verkaufsaufträge.

Für das elektronische Handelssystem Xetra wird dies schließlich im Xetra-Orderbuch festgehalten.

So haben Sie die Möglichkeit, sich über die aktuelle Auftragslage eines jeden Einzelwerts zu informieren. Dadurch können Sie einschätzen, ob eine Aktie kurzfristig eher steigen oder fallen wird und somit das Risiko eines Verlusts verringern.


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Weiterhin können Sie Ihre eigenen Kauf- und Verkaufsaufträge zu einem sinnvollen Kurs eingeben und so billiger kaufen oder teurer verkaufen.

Ohne diese Informationen hätten Sie diese Möglichkeit nicht.

Xetra-Orderbuch: Wie man es liest

Die zum Kauf gesuchten und zum Verkauf eingestellten Aktien können Sie im Xetra-Orderbuch als Stückanzahl finden.

Dort sehen Sie links unten, wie viel Stück zu welchem Preis zum Kauf eingegeben sind.

Rechts oben sind die eingegebenen Verkaufsaufträge zu sehen. Diese Information ist zudem auch optisch mit grünen und roten Balken aufbereitet.

Die grünen Balken stehen dabei für die Kaufaufträge, während die roten diejenigen Aktien anzeigen, welche zum Verkauf stehen. Mit Hilfe dieser Visualisierung können Sie auf einen Blick erkennen, wie die Order-Lage aussieht.

Außerdem ist auf diese Art und Weise das höchste Maß an Transparenz beim An- und Verkauf von Aktien geschaffen.

Xetra-Orderbuch: Auf welche Unterschiede geachtet werden muss

Es gibt verschiedene Formen eines Orderbuches. Das offene Orderbuch ist für alle Handelsteilnehmer sichtbar.

In diese Kategorie fällt auch das Xetra-Orderbuch der Deutschen Börse AG.

Dies ist darüber hinaus das bekannteste offene Orderbuch. Neben offenen Orderbüchern gibt es auch solche, die nur teilweise oder nur für bestimmte Personengruppen sichtbar sind.

Bei einem derartigen Orderbuch überwacht ein Limitkontrollsystem permanent die im Orderbuch vorhandenen Limits auf Ausführbarkeit. Die sogenannten Market Maker übermitteln die handelbaren An- und Verkaufspreise, die sogenannten Quotes.

Mit Hilfe dieser von Market Makers übermittelten Quotes stellt ein Skontroführer, ein QLP (Quality and Liquidity Provider) oder ein vollelektronisches System diese Quotes gegen die An- und Verkaufspreise der Orders und ermittelt so einen Börsenpreis.

Weiterhin wird auch ein von einem Bankenkonsortium geführtes Verzeichnis als Orderbuch betitelt.

31. März 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.