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„Zeitbombe Einlagensicherung “ – Was die Politik Ihnen nicht erzählt! (1)

Es sieht schlecht aus für Ihr Vermögen, wenn Sie es auf der Bank deponiert haben – vorausgesetzt, es kommt zur nächsten Finanzkrise; zur Katastrophe.

Oder es kommt einfach nur zum Crash eines größeren oder gar systemrelevanten Geldinstituts. Dann haben Sie tatsächlich ein dickes Problem!

„Warum?“, werden Sie jetzt vielleicht fragen. Nachfolgend zeige ich Ihnen die tickende Zeitbombe auf.

Es geht hierbei um die gesetzliche Einlagensicherung der deutschen Banken.

Die Deutschen sind Sparweltmeister

Zunächst jedoch müssen Sie wissen, dass die Bundesbürger wahrlich Sparweltmeister sind; auf den Konten der verschiedenen Banken liegen etwa 2 Bio.€ (= 2.000 Mrd. €)!

Ich kann noch immer nicht verstehen, warum das so ist – gerade in diesen Krisenzeiten.

Dementsprechend sollten Sie gerade deshalb informiert darüber sein, was tatsächlich mit Ihrem Vermögen geschieht, wenn eine Bank zahlungsunfähig wird.

Schließlich hat die jüngste Vergangenheit immer wieder gezeigt, wie oft das in Europa vorkommen kann!


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So funktioniert die gesetzliche Einlagensicherung

Innerhalb der Europäischen Union sind Bank-Einlagen bis zu 100.000 € pro Kunde und Bank gesetzlich geschützt.

Allerdings hat jedes Mitgliedsland eigene Sicherungs-Systeme für den Fall einer Banken-Pleite.

Die Einlagensicherung gilt für Sparguthaben, Sparbriefe, Tages- und Festgeld sowie für Girokonten.

Alle Kredit-Institute sind gesetzlich dazu verpflichtet ihre Kunden über die Einlagensicherung zu informieren, sprich: diesen mitzuteilen, welcher Sicherungs-Einrichtung sie angehören.

Zusätzliche Regelungen in Deutschland

Hierzulande gibt es neben der gesetzlichen Einlagensicherung zusätzlich freiwillige Sicherungs-Systeme.

Diese sollen gewährleisten, dass Kundengelder bei einer Banken-Pleite (fast) vollständig zurückgezahlt werden können.

Die garantierte Summe von 100.000 € pro Kunde und Bank (bei Eheleuten sind es 200.000 €) kann sich auf bis zu 500.000 € erhöhen.

Das gilt, wenn etwa beim Verkauf einer selbstgenutzten Immobilie, bei Scheidung, Renten-Eintritt, Kündigung oder Invalidität eine hohe Summe auf dem Konto liegt.

Aber Achtung: Dieser erhöhte Schutz-Umfang gilt nur für 6 Monate!

Komplizierte Einlagensicherungs-Systeme

Allerdings dürfen Sie nicht vergessen, dass das Einlagesicherungs-System hierzulande völlig unübersichtlich ist; so kompliziert wie in keinem anderen EU-Land!

Das liegt daran, dass auch das Banken-System in Deutschland kompliziert ist:

So gibt es nicht nur private Banken (z. B. die Deutsche Bank), sondern auch öffentliche Banken (z. B. die Deutsche Kreditbank AG) sowie die Investitionsbanken der einzelnen Bundesländer.

Hinzu kommen die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken. Zu den letzteren zählen wiederum alle Volks- und Raiffeisenbanken, PSD- und Sparda-Banken.

Und jede dieser Gruppen hat ein eigenes Einlagensicherungs-System.

Riesenloch in der Einlagensicherung

Wie dem auch sei, ich sage Ihnen:

Bei einer System-Krise im Banken-Sektor stößt die gesetzliche Einlagensicherung nicht nur in der EU, sondern auch in Deutschland an ihre Grenzen!

Warum das so ist, verrate ich Ihnen im 2. Teil.

21. September 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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