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Zertifikate & Optionsscheine: Bei fallenden Kursen Geld verdienen?

Vermehrt wird die Möglichkeit von bald anstehenden Kursstürzen in Betracht gezogen.

Manch Experten sprechen gar von einer Überhitzung des Marktes, die noch vor dem Sommer zu deutlichen Kursverlusten führen könnte.

Vor dem Hintergrund der unverändert guten Konjunkturlage können wir diese Schwarzmalerei nicht unterstützten, es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass einige Unternehmen ein hohes Kursverlustpotenzial aufweisen.

Für diejenigen, die auch von diesem Szenario profitieren möchten, haben wir das richtige Instrument.

Derivate bieten eine Möglichkeit

Aktienderivate wie beispielsweise Optionsscheine oder Zertifikate sind die gängigsten und bekanntesten Möglichkeiten, auch von fallenden Kursen zu profitieren. Das Wesen dieser Instrumente ist recht schnell erklärt.


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  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
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Mit den Optionsscheinen erwerben Sie das Recht, ein bestimmtes Wertpapier zu einem vorher festgelegten Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

Zertifikate/Optionsscheine: Der Trick

Erwarten Sie beispielsweise fallende Kurse eines Wertpapiers, so investieren Sie in eine Put-Option, in der Hoffnung, einen höheren festgelegten Verkaufspreis zu erzielen.

Entwickelt sich das Wertpapier tatsächlich in die erhoffte Richtung, so steigt der Wert des Optionsscheines.

Die ähnliche Ausgestaltung von Zertifikaten birgt jedoch weitere Risikopotenziale. Totalverluste beim Unterschreiten vorher festgelegter Grenzen (Knock-out-Schwellen) sind jederzeit möglich und damit ist auch der Einsatz dieser Anlagemöglichkeit nur im begrenzten Umfang empfehlenswert.

Der Hebel wird zur Curx

Die Crux und somit auch gleichzeitig den entscheidenden Unterschied zu risikoärmeren Investments bilden die Hebel dieser Produkte. Ein Hebel 10 bedeutet, dass nur ein Zehntel des Basiswertes bezahlt werden muss, dieses aber die gleichen Kursschwankungen mitmacht.

Folgendes Beispiel soll das hohe Risiko des Hebels verdeutlichen:

Kauf eines Volkswagen-Calls (Hebel 10). Fällt der Aktienkurs um 1 %, verlieren Sie mit dem Optionsschein 10 %. Der Verlust würde sich verzehnfachen. Allerdings bietet diese Hebelwirkung auch im umgekehrten Fall ein hohes Gewinnpotenzial.

Weitere wertvolle Tipps und Hinweise

Zudem haben Sie mit Optionsscheinen und Zertifikaten die Chance, bei fallenden Kursen Gewinne zu erzielen.

Kauf eines Volkswagen-Puts (Hebel 10). Fällt der Aktienkurs 1 %, so gewinnen Sie mit dem Optionsschein 10 %.

Sie sehen, dass die Risiken, aber auch die Chancen vom Hebel abhängig sind. Profis erhalten eine Unterstützung für Anlageentscheidungen durch diverse Börsenbriefe, wie etwa den „F-Trader“.

Dieser auf Optionsscheine und Zertifikate spezialisierte Börsendienst hat sich mit Erfolg kurzfristigen Gewinnen verschrieben.

20. April 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Cosmin Filker. Über den Autor

Der Chefredakteur des Newsletters "Nebenwerte aktuell" kann auf eine jahrelange Börsenerfahrung besonders im Nebenwerte-Bereich zurückblicken und durch seine berufliche Erfahrung beim Researchhaus GBC AG von der täglichen Präsenz am Markt profitieren.