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3M: Vorbild in Bezug auf Innovation

Der Mischkonzern 3M ist für Produkte wie Post-It-Klebezettel bekannt.

Der Grund, warum die Produkte von 3M so bekannt sind, liegt daran, dass der Konzern weiterhin forscht und entwickelt.

Und daher bin ich davon überzeugt, dass 3M auch in der Zukunft so erfolgreich bleiben wird.

10% vom Umsatz werden in die Entwicklung investiert

Angefangen hat alles mit einem Ausgangs-Material für Schleifmittel und Schleifpapier. Einer der ersten Kunden von 3M war ein Automobil-Hersteller.

Durch genaue Beobachtung der Arbeits-Abläufe entdeckte 3M dort den Bedarf für Abdeck-Klebebänder bei der Autolackierung.

Damit war die Idee für die Entwicklung eines der großen Produkt-Bereiche geboren.

So verschieden Klebebänder und Schleifmittel auch sind, die ihnen zugrunde liegende Technologie ist dieselbe: die Beschichtung.

Die Entwicklung neuer Produkte, die auf verwandten Technologien basieren, ist dabei typisch für den Konzern. Damit die Innovationskraft erhalten bleibt, werkeln die Forscher ständig an neuen Produkten.


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Sie untermauern damit das Ziel, dass 3M der innovativste Konzern der Welt bleibt. So verwundert es auch nicht, dass fast jeder 11. der rund 89.000 Mitarbeiter in der Forschung oder Entwicklung tätig ist.

Im 2. Quartal hat 3M beispielsweise rund 10% seines Umsatzes in Forschung, Entwicklung und Investitions-Ausgaben gesteckt.

Das ist eine Menge Geld, und diese Konzentration auf Innovation hat immer wieder den Kunden und dem eigenen Gewinn geholfen. Ich denke, das ist eine sehr gute Strategie, jetzt und auch in Zukunft.

Breites Portfolio schafft Sicherheit für Sie

Der Erfolg gibt dem Konzern recht. Zwar bedeuten mehr Produkte auch ein größeres Augenmerk, und eine breite Diversifizierung kann bremsend wirken.

3M hat jedoch sein Portfolio unter Kontrolle und die Prozesse im Griff. Daher laufen die Geschäfte seit Jahren bestens.

3M ist mit einem Sortiment aus über 60.000 Artikeln zwar eher ein Gemischtwaren-Laden. Doch genau diese Breite sorgt in konjunkturell unsicheren Zeiten für Stabilität.

Gegen einen globalen Konjunktur-Abschwung ist aber auch 3M nicht immun.

Währungs-Effekte belasteten den Umsatz im 2. Quartal, der sich mit 7,66 Mrd. $ auf Vorjahres-Niveau bewegte. Unterm Strich legte der Gewinn je Aktie von 2,02 auf 2,08 $ zu.

Die Fundamentaldaten sprechen für sich

Die Fundamentaldaten können sich sehen lassen: 3M glänzt mit einer Eigenkapitalrendite von durchschnittlich 31% und ist mit einer Umsatzrendite von 16% hochprofitabel.

Zudem erwirtschaftet der Konzern einen hohen freien Cashflow. Die Eigenkapitalquote ist mit 36% solide. Der Gewinn je Aktie legte in den letzten 5 Jahren um durchschnittlich 6,2% pro Jahr zu.

Mit Blick auf die Wachstumsraten ist 3M sicherlich kein Wachstumswert, dennoch besticht der Konzern durch sein solides Geschäftsmodell und erfüllt aktuell 6 von 8 meiner messbaren Qualitäts-Kriterien.

Mit 12% Rendite lasst sich gut leben

Mit meiner Rendite-Berechnung komme ich auf eine durchschnittliche jährliche Kursrendite von 9,5%. Die Sicherheits-Marge beträgt 44%. Dazu kommt die Dividendenrendite.

In den letzten 10 Jahren hat 3M die Dividende durchschnittlich um über 9% jährlich gesteigert.

Überhaupt ist 3M einer der zuverlässigsten Dividenden-Zahler und beteiligt seine Aktionäre seit 100 Jahren am Geschäfts-Erfolg.

In den vergangenen 58 Jahren wurde diese jedes Jahr erhöht. Erst im Juni erfolgte eine Anhebung der Quartals-Dividende um 8,3%.

Auf das Jahr hochgerechnet werden 4,44 $ ausgeschüttet, womit die aktuelle Dividendenrendite bei 2,6% liegt und die langfristige Gesamt-Rendite bei 12%.

24. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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