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40 Jahre Apple: Teil 1 des Portraits zum Apple-Geburtstag

Genau heute vor 40 Jahren – also am 1. April 1976 – wurde das aktuell teuerste börsennotierte Unternehmen der Welt gegründet. Die Anfänge von Apple reichen jedoch sogar bis in das Jahr 1971 zurück. In diesem Jahr trafen sich zufällig der damals 15 Jahre alte Highschool-Schüler Steve Jobs und der 5 Jahre ältere College-Student Steve Wozniak.

Die beiden Steves ergänzten sich von Anfang an. Wozniak war leidenschaftlicher Tüftler und Jobs, dem das technische Talent fehlte, hatte schon als junger Mann eine konkrete Vorstellung davon, wie man mit Technologie die Welt verändern und auch Geld verdienen kann. Diese Visionen wiederum fehlten Wozniak.

An der Gründung von Apple, im Jahr 1976, war auch Ronald Wayne beteiligt. Wayne verließ Apple aber schon nach wenigen Wochen wieder, weil er als Familienvater das persönliche Haftungsrisiko nicht mittragen wollte. Eine Entscheidung, die ihn bis heute zig Milliarden US-Dollar gekostet hat.


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Bereits im Jahr 1978 erzielten die Jungunternehmer einen Umsatz von 7,8 Mio. US-Dollar. Zwei Jahre später ging Apple an die Börse und setzte bereits 117 Mio. US-Dollar um. Im Jahr 1983 warb Steve Jobs den bekannten Pepsico-Manager John Sculley ab und brachte ihn zu Apple.

Jobs soll ihn damals mit folgender Frage geködert haben: „Wollen Sie den Rest Ihres Lebens Zuckerwasser verkaufen, oder wollen Sie die Chance ergreifen und die Welt verändern?“. Mit dieser provokanten Frage gelang es Jobs tatsächlich, Sculley für den Posten als Apple-Chef zu gewinnen.

Wie Steve Jobs Apple im Streit verließ

Sculley brachte Apple jedoch nicht den gewünschten Erfolg. Unter der eher schwächeren Geschäftsentwicklung von Apple in den Jahren 1984 und 1985 litt auch das Verhältnis zwischen Jobs und Sculley.

1985 verließ Apple-Mitbegründer Steve Jobs das Unternehmen schließlich im Streit und gründete kurze Zeit später NeXT. Außerdem kaufte er das Trickfilmstudio Pixar – ein äußerst profitables Geschäft für Jobs.

Nachdem Steve Jobs Apple verlassen hatte, lief es bei Apple noch schlechter. Apple litt vor allem unter dem Vormarsch des großen Konkurrenten Microsoft. Nach der Einführung von Windows 95 wurde es für Apple immer enger.

Der Marktanteil der Macs (Apple-Computer) war auf einen niedrigen einstelligen Prozentsatz geschrumpft und Apple verbuchte im Geschäftsjahr 1996 einen Jahresverlust von 1 Mrd. US-Dollar. Als Apple daraufhin kurz vor der Pleite stand, entschloss sich der damalige Apple-Chef Gilbert Amelio, Steve Jobs zurückzuholen. Eine goldrichtige Entscheidung, wie die nachfolgenden Jahre und Jahrzehnte zeigen sollten.

Apple kaufte Jobs Firma NeXT samt Betriebssystem und heuerte Jobs als Berater an. Nur 1 Jahr später verdrängte Jobs Amelio, der ihn zurückgeholt hatte, vom Posten des Apple-Geschäftsführers.

Jobs erneuerte nach seiner Rückkehr zunächst die Computer-Modelle von Apple. Der erste iMac (1998) war bereits konsequent auf das Internet ausgerichtet und lockte aufgrund seines sehr speziellen Designs viele neue Käufer an. Doch zum wertvollsten Unternehmen der Welt wurde Apple mit völlig neuen Produkten.

1. April 2016

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Von: Rolf Morrien. Über den Autor

Rolf Morrien ist nicht nur Chefredakteur von „Morriens Einsteiger-Depot“, dem „Depot-Optimierer“, von „Das Beste aus 4 Welten“ und von „Rolf Morriens Power Depot“, er ist auch einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands.

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