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Aktien: hier die Auswahl der KGV-Rendite-Stars

Wir haben bereits darüber berichtet, dass die Dividendenrendite zur Zeit hoch ist.

Grund dafür sind die hohen Gewinne der Unternehmen an der Börse. Achtung:

Demgegenüber sind die Kurse an den Börsen vergleichsweise gering, so dass die Dividende bezogen auf den Einstiegskurs (=Dividendenrendite) hoch ist. Hohe Gewinne und niedrige Kurse führen aber auch zu einem niedrigen KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis), das selbst die Auswahl von Aktien beeinflusst. Denn:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Sowohl private als auch institutionelle Investoren legen viel Wert auf ein niedriges KGV, das als Signalgeber für günstige Aktien gilt. Sofern diese Zahl bei weniger als 10 liegt, greifen Value-Investoren – unter Umständen – gerne zu, wesentlich unter 5 jedoch sollte das KGV auch nicht lauten. Denn: dann gilt der Wert als riskant.

KGV einfache Kennzahl

Der Vorteil dieser Kennzahl ist deren einfache Ermittlung oder Überprüfung. Sie müssen sich als Investor dabei im Zweifel noch nicht einmal an Schätzungen halten, sondern können ganz einfach die aktuelle Bilanz als Grundlage heranziehen. Der zuletzt veröffentlichte Gewinn ist dann die Basis.

Darauf beziehen Sie den Kurs, der an den Börsen gerade gezahlt wird und haben schon das KGV, welches auch institutionelle Investoren heranziehen. Beachten Sie bitte: Künftige KGVs, die ebenfalls oft genannt werden, beruhen auf Schätzungen von Analysten.

Im Zweifel sollten Sie diese Schätzungen zumindest mit den zurückliegenden Gewinnen vergleichen, da die Daten sich im Laufe der Jahre als stabil erweisen. Aktuell finden sich etliche Werte mit günstigem KGV:

  • Achten Sie jedoch darauf, keine Bankwerte zu kaufen. Hier ist das KGV zu günstig, weil die Gewinne sich in den nächsten Jahren, eventuell Monaten stark reduzieren werden.
  • Daher finden Sie hier eine Auswahl: Ein günstiges KGV hat der französische Autobauer Renault, der auf 4,8 kommt. Dabei beträgt die Dividendenrendite immerhin 3,2%.
  • Ebenfalls niedrig bewertet ist Zumtobel aus Österreich. Das Elektronik-Unternehmen wird mit einem KGV von 5,3 am Markt gehandelt und bietet eine Dividendenrendite in Höhe von 5,8%.
  • OMV aus Österreich hat ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5,3. Der Ölkonzern zahlt Dividenden, die zu einer Dividendenrendite von 4,6% führen.
  • Auch die Sektkellerei Wachenheim aus Deutschland ist mit dem KGV von 5,8 aus Sicht von Value-Investoren günstig bewertet. Dabei ist die Dividendenrendite mit 2,7% nicht so hoch wie bei den bislang genannten Titeln.
  • Volkswagen als konservativer Dax-Wert bringt ein KGV von 6,5 mit. Hier können Sie eine Dividendenrendite von 2,4% kalkulieren – und ein attraktives Geschäftsmodell.

GeVestor meint: Alleine die genannten AGs sind bereits auf dem Zettel von institutionellen Investoren. Eine Auswahl von 3, 4 dieser Aktien bietet sich an, wenn Sie langfristig sicher anlegen wollen. Wer sich am KGV orientiert, um die Rendite zu erhöhen, muss allerdings etwas Geduld mitbringen.

Aktien wie von der Sektkellerei Wachenheim brauchen oft etwas Zeit, um tatsächlich in den Depots von Investoren zu landen.

2. Mai 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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