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Amadeus Fire investiert in die Zukunft

Die Euro-Zone ächzt: In weiten Teilen der Währungsunion kommt die Konjunktur seit dem Ausbruch der großen Finanz- und Schuldenkrise nur schwer in Schwung. Zwar sind einzelne Lichtblicke zu erkennen, doch im Großen und Ganzen darbt die Wirtschaft. Gerade in südeuropäischen Ländern herrscht eine bedenklich hohe Arbeitslosenquote, insbesondere unter jungen Fachkräften.

Deutschland steht dagegen ziemlich gut da. Die Exportnation boomt geradezu, die Ausfuhren übertrafen die Importe auch im vergangenen Jahr in einem so hohen Maße, dass Brüssel mahnend den Zeigefinger hebt.

Für eine brummende Konjunktur braucht es gut qualifizierte Arbeitskräfte, die an den richtigen Stellen eingesetzt werden. Hier kommen immer häufiger Personaldienstleister ins Spiel – Unternehmen wie Amadeus Fire.

Amadeus Fire investiert in Zukunftswachstum

Der Konzern hat 2014 einen Rekordgewinn eingefahren. Dass dieser im laufenden Jahr wohl eher nicht übertroffen, sondern bestenfalls gehalten werden soll, ist allerdings kein Grund zur Besorgnis.


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Amadeus Fire plant größere Investitionen, um sich auch für die kommenden Jahre solide aufzustellen und das Wachstum nachhaltig zu beschleunigen. Der Geschäftsbetrieb soll „ausgebaut“ werden, heißt es. Was zunächst einmal Geld kostet, soll schon bald zu einer deutlichen Steigerung von Umsatz und Gewinn beitragen.

Als vorläufige Benchmark wurde ein operativer Gewinn von 30 Millionen Euro sowie ein Umsatz von 200 Millionen Euro ausgegeben – das wären zwölf beziehungsweise 24 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Beide Marken sollen innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre erzielt werden.

Die Prognosen sind gut: Der Arbeitsmarkt in Deutschland läuft derzeit so rund wie schon lange nicht mehr, und auch für die kommenden Monate erwarten Experten einen deutlichen Stellenzuwachs.

Höhere Fluktuation – höherer Zeitarbeitsbedarf

Vorteilhaft für das Geschäft der Personaldienstleister ist außerdem die Tatsache, dass Beschäftigungsverhältnisse immer häufiger einer hohen Fluktuationsrate unterliegen – sei es durch befristete Arbeitsverträge von Unternehmensseite oder durch Job-Hopping der Arbeitnehmer.

Um so entstehende Lücken schnell zu füllen und kurzfristige Lösungen für den jeweiligen Bedarf der Unternehmen zu finden, greifen diese immer öfter auf den Personalpool von Amadeus Fire und seinen Branchenkollegen zurück.

Ein Pluspunkt für Amadeus Fire auch aus Arbeitnehmersicht: Die Übernahmequote nach einem eigentlich zeitlich befristeten Einsatz beläuft sich auf 41 Prozent und liegt damit deutlich über dem Branchenschnitt von gerade einmal 30 Prozent.

Lukrative Dividendenrendite

Allerdings liegt die durchschnittliche Verweildauer der durch Amadeus Fire vermittelten Zeitarbeitskräfte im Unternehmen nur bei etwa sieben bis acht Monaten. Gut für’s Geschäft, denn so muss Amadeus Fire sich nicht vor den politisch geplanten Regulierungen fürchten, die eine höhere Entlohnung ab 9 Monaten Verweildauer sowie eine Begrenzung der Arbeitnehmerüberlassung bei 18 Monaten vorsehen. Zudem hat sich Amadeus Fire als Marktführer in seiner Nische etabliert. Neben kaufmännischen und IT-Fachkräften werden auch Interims-Manager vermittelt.

Für Anleger besonders attraktiv ist außerdem die hohe Dividende von voraussichtlich 3,37 Euro je Aktie für 2014, die Ende Mai ausgezahlt werden soll. Mit einer Dividendenrendite von 4,6 Prozent zählt Amadeus Fire zu den lukrativsten Aktien im SDax.

2015-04-04 Amadeus Fire

7. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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