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An Alphabet (Google) und Facebook führt kein Weg mehr vorbei

Alphabet (Google) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine hervorragende Performance hingelegt.

Der Umsatz stieg um 13,6% auf rund 75 Mrd. $. Der Gewinn legte dabei um 9,6% auf 15,8 Mrd. $ zu. Damit hat Alphabet alle Erwartungen übertroffen.

Die Wall Street reagierte elektrisiert auf diese Spitzen-Leistung. Die Aktienkurse schnellten in die Höhe und machten Alphabet zum wertvollsten Unternehmen der Welt.

Zuvor hatte Apple diesen Thron für sich beansprucht. Aber durch die neue Holding-Struktur von Alphabet, die nicht nur das Google-Imperium, sondern auch kleinere innovative Start-up-Unternehmen umfasst, ist Alphabet kaum noch besiegbar.

Die Welt passt sich Google an.

Googles Marktmacht

Große Daten-Mengen und eine beängstigende Monopol-Stellung im Internet sorgen an den Märkten für große Verwerfungen.

Erste Ökonomen fordern bereits eine staatliche Zerschlagung der Konzern-Struktur, um die Marktmacht drastisch zu beschneiden.

Alle diese Forderungen sind rechtlich aber in keiner Weise haltbar. Google wird seine Marktmacht weiter ausbauen und Premium-Preise am Markt durchsetzen.


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Die Aussichten für die Zukunft sind hervorragend

Der Werbemarkt im Internet wächst, und Google und Facebook teilen sich die Einnahmen geschickt untereinander auf.

Außerdem verfügt Alphabet über eine perfekte Bilanz. Die Eigenkapitalquote beträgt über 80%. Noch dazu verfügt der Konzern über einen Cash-Bestand von 64,4 Mrd. $.

Die freien Mittel können genutzt werden, um neue Innovationen anzuschieben oder wachsende Unternehmen aufzukaufen.

Unternehmens-Porträt

Google Inc., mit Sitz in Mountain View, USA, wurde am 7. September 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet. Googles Anspruch besteht darin, Informationen zu organisieren und weltweit verfügbar zu machen.

Dafür betreibt das Unternehmen mit einem Marktanteil von rund 82% die weltweit führende Internet-Suchmaschine.

Der Eintritt in neue Märkte (u. a. Google Mobile, Software-Plattform Android, Chrome) rundet die Unternehmens-Strategie ab.

Facebook hat im abgelaufenen Geschäftsjahr eine beeindruckende Geschäfts-Entwicklung hingelegt

Der Konzern bleibt eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen der Welt. Der Umsatz stieg um 43,8% auf 17,9 Mrd. $.

Dabei verbesserte sich der Gewinn um über 25% auf 3,7 Mrd. $. Zentraler und profitabelster Wachstums-Treiber war das Geschäft mit digitaler Bezahl-Werbung.

Der Bereich boomt. Immer mehr Unternehmen bewerben ihre Produkte in sozialen Netzwerken. Facebook nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Kaum ein Konkurrent kann mit dieser Marktmacht mithalten.

Facebook bekleidet praktisch eine Monopol-Stellung und kann daher sehr hohe Verkaufs-Preise am Markt durchsetzen.

Wer in sozialen Medien werben will, kommt an facebook.com kaum vorbei. Genau diese Entwicklung wird auch von den aktuellen Zahlen untermauert.

Es wird immer mehr auf facebook.com beworben, und die Kunden sind bereit, dafür auch deutlich mehr Geld auszugeben.

Die Einnahmen durch Werbung steigen

Allein im 4. Quartal lag das Plus bei 29%. Dieser Trend wird sich im gerade begonnenen Geschäftsjahr noch weiter verstärken. Grund dafür sind die strukturellen Veränderungen im Internet.

Immer beliebter werden derzeit MobileAds und Werbung mit Bewegbildern. Kurze Videos oder bewegte Bilder werden gezielt im Newsfeed von facebook.com angezeigt.

Damit erreicht der Konzern v. a. Smartphone- und Tablet-Nutzer. Das Marktpotenzial dieses Werbe-Marktes ist kaum begreifbar.

Unternehmens-Porträt

Facebook wurde 2004 als erstes soziales Netzwerk gegründet und sollte anfangs nur die Studenten der Harvard University vernetzen. Mittlerweile sind über 1 Mrd. Nutzer registriert.

Facebook finanziert sich ausschließlich über Werbe-Einnahmen und Bezahl-Dienste. Mittlerweile gehört die Seite zu den meist besuchten Websites weltweit.

Mit den Übernahmen von WhatsApp und dem Fotodienst Instagram wurde das eigene Produkt-Portfolio ordentlich aufgewertet.

8. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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