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Analysten sehen hohes Kurspotenzial bei diesem Medizin-Softwareanbieter

Die vergangenen Börsentage waren einmal mehr von starker Unsicherheit geprägt. Allein der deutsche Leitindex DAX verlor seit Dienstag rund 5% an Wert.

Vor allen Dingen die Finanztitel mussten im Vergleich zur Vorwoche Federn lassen. Anders sieht es bei Compugroup aus:

Die Aktie des Medizin-Softwareanbieters – gelistet im Technologie-Index TecDAX – stieg trotz eines heutigen Rückschlags in den vergangenen Tagen um rund 4%. Seit Jahresbeginn kletterte das Papier nun bereits um gut 16%.

In dieser Woche profitierte der auf Arztpraxen und Apotheken spezialisierte Software-Anbieter auch von einer weiteren Analysten-Empfehlung.

Die Commerzbank stufte die Compugroup-Aktie von „Hold“ auf „Buy“ hoch und erhöhte das Kursziel von 30 auf 48 €. Aktuell steht das Papier bei rund 38 €.


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Hauptprofiteur der Digitalisierung

Der Commerzbank-Experte sieht also noch ein Kurspotenzial von über 25%. Seine Gründe: Compugroup sei Hauptprofiteur der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen.

Daher erwarte er einen langfristig steigenden Free Cashflow und ein hohes Gewinn-Wachstum.

Zu den Produkten von Compugroup zählen unter anderem Online-Informations-Dienste, die einen sicheren Austausch medizinischer Daten, aber auch Abrechnungs- und Bürodienste für niedergelassene Ärzte und Zahnärzte ermöglichen.

Derzeit fährt das Koblenzer Unternehmen damit sehr gut. So konnte es im 1. Quartal 2016 den Umsatz im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum um 2% auf 135,2 Mio. € steigern.

Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) sprang sogar um 10% auf 31,2 Mio. €.

Optimistische Prognose

Unter dem Strich fiel der Gewinn jedoch um mehr als die Hälfte auf 9,8 Mio. €. Dies lag v. a. an deutlich niedrigeren Finanzerträgen:

Vor einem Jahr hatte das Unternehmen bei der Umrechnung konzerninterner Schulden vom schwachen Euro profitiert.

Was aber positiv ist: Weiterhin rechnet Compugroup für das Gesamtjahr mit steigenden Umsätzen und Gewinnen.

So peilt das Management um Unternehmens-Chef und Hauptaktionär Frank Gotthardt einen Umsatz von 560 bis 570 Mio. € an. Im Vorjahr war er um 5% auf 543 Mio. € gestiegen.

Das EBITDA soll nach dem kräftigen Wachstum um 15% in 2015 nun von 112 auf bis zu 133 Mio. € steigen. Es bleibt aber abzuwarten, ob dieses prognostizierte Wachstum das hohe Kursziel von 48 € tatsächlich rechtfertigt.

10. Juni 2016

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Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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