Anlage-Strategie: Aktien schlagen Anleihen und Festgeld immer
Entscheidend im Performance-Vergleich ist die Haltedauer der Wertpapiere.
Wer in Aktien investiert, muss – in vielen Fällen – Geduld mitbringen.
Denn: die Schwankungen sind größer als bei Anleihen, in mindestens 80 Prozent der Fälle. Nur: Entscheidend für die Sicherheit sind nicht nur die Schwankungen, sondern das Endergebnis. Vielmehr: die Endergebnisse, die sich immer wieder einstellen. Und hier liegen Aktien vorn.
Je länger Sie halten, desto sicherer – noch sicherer als Festgelder
Die Wahrscheinlichkeit, mit Aktien nicht zu verlieren, ist nach nur einem Jahr Haltedauer mit 74 Prozent schon recht hoch. Nach 15 Jahren liegt diese Wahrscheinlichkeit bei 100 Prozent. Nach 21 Jahren bringen Aktien mit 100 Prozent Sicherheit mehr als Anleihen oder gar Festgeldkonten.
Das sind Zahlen, mit denen jetzt wieder Michael Keppler aufwartete (siehe auch: Kommentar), Vermögensverwalter aus den USA. So oder ähnlich auch unsere Werte.
Vergangenheit und Zukunft
Nicht alle Daten aus der Vergangenheit lassen sich auf die Zukunft übertragen. Nur: Hier liegen Daten vor, die bereits mehrere Crashs berücksichtigen. Und Daten, die logisch sind – Unternehmensanteile können nur "mehr wert" werden, sonst gäbe es langristig keine Unternehmen und Unternehmer mehr.
Sprich: die Marktwirtschaft wäre dahin. Wer nicht in die Einzelauswahl möchte (dies ist das eigentliche Risiko), kann sich einfache Indexzertifikate oder -fonds kaufen. Unsere Empfehlung bleibt aber auch: Stock-Picking, das Auswerten und Kaufen einzelner Aktien, bringt langfristig noch höhere Renditen.
Mithilfe von Volker Gelfarth und dem Team der "Aktien-Analyse" erhalten Sie genau die Fundamentalanalysen (Bilanzanalysen sowie Aktienstudien), die erfolgreiches Stock-Picking überhaupt erst ermöglichen. Unabhängig vom Zufall oder Glück.
Einzige Voraussetzung auch hier: etwas Geduld. Denn: Sie finden unterbewertete, noch nicht entdeckte Aktienschätze.



