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Antizyklisch investieren: in der Krise Dax Werte kaufen

Die Zahl der Aktionäre in Deutschland sinkt. Diese Zahl geisterte jüngst durch die Medien. Darin sehen wir allerdings einen Trend, der 10 Jahren anhält.

Trotz der jüngsten Enttäuschungen und der Krise: bleiben Sie dabei. Die Bewertungen sind derzeit atemberaubend günstig.

Dies ist klassisches antizyklisches Investieren. Wir zeigen die Daten zur großen Masse.

Etwa 30% weniger Investoren

Die „Masse“ der Aktionäre und Fondsbesitzer in Deutschland schmilzt nach den jüngsten Daten des Deutschen Aktieninstitutes (DAI) zusammen. Im Rekordjahr 2001 noch waren es 12,8 Millionen Menschen in Deutschland, die entweder in Fonds, in Aktien oder in beide Anlageformen zusammen investierten.

Diese Zahl ist schon 2002 auf 11,5 Millionen gesunken, parallel zum weiter gehenden Börsenabschwung. Wir prognostizierten in unseren Redaktionen im Jahr 2003 aber den Wiederaufschwung – mitten in der Krise. Damals kam es zur großen Irak-Panik – im Frühjahr 2003.


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Die Zahl der Aktionäre und Fondsbesitzer schrumpfte entgegen gesetzt zur Dax-Entwicklung jedoch bis zum Jahr 2007 leicht weiter auf 10,3 Millionen. Besonders die reinen Aktionäre befanden sich zusehends in der Minderheit: deren Zahl sank von 2,9 Millionen (2003) auf 2,3 Millionen im Jahr 2007. Der Fondsvertrieb hingegen funktionierte offenbar noch.

Neue Krise, altes Leid

Im Jahr 2007 dann kam es zur neuen Krise, erneut dank die Zahl der Investoren dramatisch und reduzierte erstmals auch die Fondsbranche auf Minimalmaße. Etwa 10% Aktionäre und Fondsbesitzer gaben alleine von 2007 bis 2008 auf. Im Jahr 2009 – zum Frühjahr – gaben unsere Redaktionen erneut grünes Licht für Aktien-Investitionen.

Der kommende Aufschwung aufgrund der niedrigen Bewertung zeigte sich gerade im Dax nahezu in jeder Kennzahl. Erinnern Sie sich in dieser Krisensituation an den Frühjahr 2009: Der Dax sank auf weniger als 3.700 Punkte – nachdem er zuvor im Jahr 2007 schon die 8.000er Marke überschritten hatte.

Trotz der guten Vorzeichen jedoch ging es hinsichtlich der Zahl der Investoren weiter abwärts. Wie gehabt:

  • Noch 2009 sank die Zahl der Aktien- und Fondsinvestoren auf einen Wert von 8,8 Millionen – erneut mehr als 5% weniger Investoren.
  • Die Zahl der Einzelaktionäre sank sogar teilweise um 10%.
  • Währenddessen stieg der Dax – trotzdem sank die Zahl der Investoren von 8,8 Millionen auf bis zu 8,2 Millionen Ende 2010.
  • Wer nicht dabei war, verpasste den Anstieg im Dax um mehr als 100%.

GeVestor meint: Wer von diesem Polster jetzt noch zehren kann, wird dasselbe Muster wie damals entdecken. Der Trend ist langfristig aufwärts gerichtet. Kurzfristig bringen Ihnen vor allem anti zyklische Investments in den nächsten Monaten und Jahren die entscheidenden Renditepunkte.

Die Krise betrifft nahezu sämtliche Finanzbereiche. Unternehmensbeteiligungen aus dem Dax jedoch können Sie mit einfache bilanziellen Instrumenten bewerten – und feststellen, wie günstig diese sind. Mit einem ETF-Fonds auf den Dax sind Sie dabei.

22. August 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.