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Apple Aktie: Übernahmeangebot an Dropbox?

Das Interesse an dem erfolgreichen Webdienst Dropbox scheint weiterhin ungebrochen.

Business Insider zufolge soll der Unternehmensgigant Apple Dropbox ein Übernahmeangebot in Höhe von 800 Millionen Euro gemacht haben.

Spekulationen hin oder her: Dropbox ist mehr als einen Blick wert.

Das millionenschwere Angebot von Apple und das Interesse des Softwareunternehmens Citrix seien bei Dropbox auf Ablehnung gestoßen.

Die Idee zählt

Und wie entsteht eine solche Geschäftsidee? Für zwei Studenten der MIT (Massachusetts  Institute of Technology)  war es ein spontaner Einfall, der mehr oder weniger aus der Not heraus entstanden ist:  

Die Zeiten, in denen man große Datenmengen per Email verschickt oder USB-Sticks zum Transport verwendet, sollten vorbei sein. Datenverkehr muss auch einfacher gehen.


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Drew Houston schrieb daraufhin die ersten Codezeilen für Dropbox in einem Bahnhof in Boston, eine Idee, die sich auszahlen sollte.

Die Zahlen

Heute, nur wenige Jahre später, wird Dropbox von rund 25 Millionen Nutzern verwendet, nicht nur in den USA, sondern überall auf der Welt in 175 Ländern.  Dabei gab Dropbox nach eigenen Angaben an, 200 Millionen Daten pro Tag zu sichern.

Im Jahr 2011 wird das Unternehmen nun auf rund 4 Milliarden Dollar geschätzt, Angebote dieser Größenordnung soll es schon gegeben haben. Seinen jungen Gründern, Drew Houston und Arash Ferdowsi, bescherte es jedenfalls ein überaus erfolgreiches Start-Up.  

Für das aktuelle Kalenderjahr wird bei Dropbox ein Umsatz von 100 Millionen Dollar erwartet.

Trotz einiger Sicherheitslücken und unausgereifter Stellen, die in der vergangenen Zeit für Aufsehen sorgten steht es um die Zukunft des Unternehmens alles andere als schlecht.

Das Prinzip ist simpel – und erfolgreich

Ein paar Tastenklicks liegen zwischen der Nutzung von Dropbox. Die Bereitstellung und der Zugriff auf Dateien werden dadurch benutzerfreundlicher.

Durch einen Ordner, die Dropbox, ist es möglich, Computer über das Internet miteinander zu vernetzen. Somit auch die Dokumente, Bilder und Dateien von Millionen von Menschen.

Der Cloud-Anbieter steht für eine Vielzahl an Speichermöglichkeiten – zwischen 2 GB bis 100 GB kann man sich verschiedene Pakete aussuchen. Auch mit mobilen Betriebssystemen steht einer Nutzung nichts im Wege.

Heute kümmert sich Co-Gründer Drew Houston um die geschäftlichen Aspekte des Unternehmens.

Der zweite im Bunde, Arash Ferdowsi, verstärkt um den Dropbox-Serverbetrieb. Der Slogan „Simplify your life“  (Vereinfache dein Leben) steht dabei auf der Tagesordnung.

Durch eine pfiffige Idee zu einem gewinnbringenden Geschäftsmodell? Für beide Studenten der MIT (Massachusetts  Institute of Technology) kam der Einfall spontan und aus der Not heraus.

Die Codezeilen schrieb Houston in einem Bostoner Bahnhof. Ein Glücksgriff, an dem nun auch Apple sein Interesse gezeigt haben soll.

Egal, ob an dem Übernahmeangebot etwas dran ist oder nicht, die Gerüchteküche brodelt.

23. November 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.