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Apple-Uhr ist ausgebucht

Es ist der erste Vorstoß von Apple in eine neue Produktkategorie seit dem Start des iPad-Tablets im Frühjahr 2010.

Der Konzern vermarktet die Uhr nicht nur als technisches Highlight, sondern mehr denn je auch als Mode-Artikel. Die günstigste Sport-Variante kostet 399 €. Und die Preise für die goldene Edition- Version starten bei 11.000 €.

In den vergangenen Wochen ließen sich Prominente wie die Musiker Beyonce oder Pharrell Williams und Designer Karl Lagerfeld mit der Apple-Uhr am Handgelenk blicken. Das ist natürlich eine sehr gute Werbung. Bisher ist unklar, ob die langen Wartezeiten von einem überragenden Interesse oder Produktions-Engpässen zeugen.


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Apple nannte keine Verkaufszahlen. Auch ob es solche Angaben überhaupt geben wird, ist offen. Der Konzern kündigte bereits an, dass die Zahlen zur Uhr in der Rubrik „sonstiges Geschäft“ versteckt sein werden. Man will der Konkurrenz keine Hinweise geben.

Experten trauen Apple zu, mit der Smartwatch den Markt für tragbare Geräte – sogenannte Wearables – kräftig aufzumischen, auf dem sich die Rivalen Samsung, Sony und LG mit mäßigem Erfolg tummeln. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis unser 5-Sterne-Wert das Allzeithoch vom 24. Februar wieder erreicht.

IBM baut weiter um

IBM treibt den Wandel vom weniger lukrativen Hardware-Geschäft zu gewinnträchtigeren Bereichen wie Sicherheitssoftware oder Cloud-Diensten voran. Cloud-Dienste bietet IBM bereits über die erworbene Firma Softlayer an, die in den vergangenen 10 Monaten weltweit 13 neue Rechenzentren eröffnet hat.

Und IBM kann in dieser Sparte ein tolles Wachstum vorweisen: Immerhin 75% Umsatzplus innerhalb der letzten 4 Quartale. So will Big Blue ab 2018 mit der Datenverarbeitung im Internet sowie anderer Bereiche wie etwa der Erfassung und Verwertung von Datenmengen (Big Data) jährlich 40 Mrd $ umsetzen – 60% mehr als 2014.

Jüngst wurde zudem die Übernahme des IT-Gesundheitsspezialisten Phytel erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Cloud-basierte Services, die Gesundheitsanbietern dabei helfen sollen, Gesundheitsmaßnahmen zu koordinieren.

Der Konzernumbau geht langsam voran und verlangt von den Aktionären Geduld. Den Aktionären scheint zu gefallen, was die Chefin macht. Auch Starinvestor Warren Buffett, der um Technologieaktien lange einen Bogen machte, hatte mal wieder einen guten Riecher als er im November 2011 bei IBM eingestiegen ist. Anfang des Jahres hat er seinen Anteil auf über 8% erhöht.

Auch Brocade und NetApp stehen vor einem Wandel

Auch Brocade Communications muss sein Geschäft umbauen. Während das klassische, Hardware-basierte Netzwerk in die Jahre gekommen ist, steht die Branche voll im Zeichen des „New IP“. Das Ziel ist es, schwerfällige Hardware durch Software-Lösungen zu ersetzen und Netzwerke somit schneller, flexibler und dynamischer zu machen. Das Geschäft lohnt sich für Anbieter und Abnehmer gleichermaßen.

Bei NetApp laufen die Geschäfte dagegen deutlich schlechter. Aufgrund der sinkenden Nachfrage nach Speicher-Hardware verfehlte das Unternehmen unsere Erwartungen. Zudem führten Fehler in der Produktpolitik dazu, dass eine Migration der Bestandskunden auf neue Produkte misslungen ist.

17. Juli 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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