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Apple und Logitech, unsere Favoriten der Hardware-Branche

Dank gestiegener iPhone-Verkäufe und eines rekordhohen Mac-Absatzes ist Apple wieder prozentual zweistellig gewachsen.

Der Umsatzanstieg um 22% auf 42,1 Mrd $ war das kräftigste Plus der letzten 7 Quartale. Bei einer Nachsteuerrendite von rund 20% verdiente Apple 8,5 Mrd $, ein Plus von über 20%. Zwar konnte Apple im jüngsten Quartal knapp 40 Mio iPhones verkaufen, so viel wie seit 5 Jahren nicht; die eigentliche Überraschung waren jedoch die Mac-Verkäufe.

Apple verkauft vo viele Mac-Rechner wie nie zuvor

Noch nie konnte Apple in einem Quartal so viele Mac- Rechner absetzen, wie im vergangenen Quartal. Insgesamt gingen 5,5 Mio Mac-Rechner über die Ladentheke. Die Mac-Sparte ist die Keimzelle des Konzerns.

Apple erreichte unter der Leitung von Steve Jobs in den Achtziger Jahren mit den Macs seine erste Blütezeit. Nicht nur, dass Apple mehr Mac-Rechner als in jedem anderen Quartal verkaufen konnte, auch befindet sich der Marktanteil des Mac auf dem höchsten Niveau seit dem Jahr 1995.

Die Umsätze im Bereich iTunes/Software entwickelten sich stabil. Aber auch mit Zubehör kann man ordentliche Umsätze machen. Die Sparte „Accessories“ setzte knapp 1,5 Mrd $ um, mehr als viele Unternehmen aus dem Sdax in einem Jahr.


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iPhones bringen nach wie vor Milliardengewinne

Doch hinter den iPhones, die zuletzt für einen Umsatzanteil von 56,1% sorgten, verblassen alle anderen Bereiche. Die iPhones bringen Milliardengewinne, bergen aber auch das Risiko einer zu großen Abhängigkeit von einem Produkt. Im 1. Quartal 2015 traut sich Apple erneut einen kräftigen Umsatzzuwachs auf bis zu 66,5 Mrd $ zu.

Unternehmensporträt

Apple Inc. designt, produziert und vermarktet PCs und Server sowie Hard-/Software und Kommunikationslösungen. Kundenzielgruppen sind primär die Bereiche Bildung, Konsum, Unternehmen.

Die Produktpalette umfasst Desktop-Geräte (Macintosh, iMac), Notebooks (iBooks, Titanium), Peripheriegeräte sowie Multimediageräte und Handys (iPod, iPad, iPhone). Apple-PCs und das Mac OS X halten eine Sonderstellung im Wintel-Markt (Microsoft-Windows und Intel).

Mit mehreren Monaten Verspätung hat Logitech seinen Geschäftsbericht für 2013 vorgelegt

Dass dieser erst Mitte November präsentiert werden konnte, war nur möglich, weil die Schweizer Börse und die US-Technologiebörse Nasdaq dem Unternehmen Aufschub gewährt hatten.

Logitech hat jetzt auch seinen Finanzbericht für das 2. Quartal 2014 bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Damit ist Logitech mit den Erfordernissen an seine Finanzberichterstattung auf dem aktuellen Stand und kann sich wieder auf das langfristige Wachstum fokussieren.

Im 2. Quartal erzielte Logitech einen um 12% höheren Bruttogewinn und schraubte die entsprechende Marge auf ein Rekordhoch von 38,6%. Das operative Ergebnis konnte auf 42,1 Mio $ mehr als verdoppelt und die Marge von 3,2 auf 7,9% gesteigert werden.

Ähnlich war die Entwicklung beim Nettogewinn, der sich auf 36,1 Mio $ nahezu verdoppelte. Die Verbesserungen resultieren aus Sparmaßnahmen und dem veränderten Produktmix. So wurden die Betriebskosten das sechste Quartal in Folge gesenkt.

Logitech: Höhere Profitabilität trotz stagnierendem Umsatz

Innerhalb der Produktkategorien gab es jedoch Unterschiede. So legten die als Wachstumskategorien definierten Produkte um gut ein Viertel zu und trugen mit 124,2 Mio $ gut 23% zum Umsatz bei.

Als Wachstumsprodukte hat Logitech mobile Lautsprecher, Zubehör für PC-Spiele sowie Tastaturen und Hüllen für Tablets definiert. Die schwierigen Zeiten scheinen endgültig vorbei, und Logitech ist zurück in der Erfolgsspur.

Unternehmensporträt

Der Schweizer Konzern Logitech ist ein weltweit führender Hersteller von Computerzubehör wie kabellosen Mäusen und Tastaturen, Fernbedienungen, Spielekonsolen-Zubehör, Joysticks, PC-/MP3-Lautsprechern und WebCams.

Der Vertrieb der Produkte erfolgt zum einen über Partnerschaften mit den wichtigsten PC-Produzenten (OEM-Geschäft), zum anderen über den Elektronik-Einzelhandel. Über den Einzelhandel erzielt Logitech drei Viertel seiner Umsätze.

16. Januar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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