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Apple will in Zukunft auch Geschäftskunden bedienen

Apple will nicht nur Privat- und Bildungskunden, sondern auch Geschäftskunden werben und setzt dabei neben der Kooperation mit IBM auch auf ein neues Vertriebsteam.

IBM will rund 100 branchenspezifische Unternehmenslösungen und Apps für iOS entwickeln, Cloud-Services für Unternehmenskunden sowie iPhones und iPads zum Kauf oder als Leasingfinanzierung anbieten.

Geplant ist außerdem, sich um das Management der Hardware zu kümmern. Zudem will Apple sein Supportangebot Apple Care für Unternehmen ausweiten und rund um die Uhr Firmenkunden Unterstützung anbieten. Den Vor-Ort-Service übernimmt IBM.

Damit will sich Apple auch gegen die Vorherrschaft von Hewlett Packard sowie Oracle und SAP im Geschäftskundenbereich positionieren. Das neue Vertriebsteam, das Apple zusätzlich aufgestellt hat, soll die Apps, die Apple zusammen mit Drittanbietern entwickelt, der Zielgruppe bekannt machen und anbieten.


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Die Lösungen sind allesamt für Mobilgeräte gedacht und sollen im Baubereich oder im technischen Außendienst eingesetzt werden. Ob Apple auch seine Desktops und Notebooks auf diese Weise im Enterprise- Bereich vermarkten kann, ist noch ungewiss.

IBM ist der Verlierer des Jahres

IBM schaffte es nicht aus dem Indexkeller zu kommen und beendete mit einem Minus von 11% als schlechtester Dow Jones-Wert das Jahr 2014. Der Wandel von einem an Hardware orientierten Unternehmen zu einem integrierten IT-Lösungsanbieter verlief holpriger als erwartet.

Für die Bereinigung des Produkt- und Dienstleistungsangebotes hat IBM in den letzten Jahren rund 24 Mrd $ investiert. Die Anpassung der Strategie hatte Folgen für die Umsatz- und Gewinnentwicklung, die im Oktober zu einer Gewinnwarnung geführt hat.

Auf der Agenda stehen jetzt sowohl höherwertige Dienstleistungen wie Cloud Services, Big Data und die komplexe schnelle Datenanalyse, als auch der Ausbau von Wachstumsmärkten. IBM ist aber nach wie vor eines der wichtigsten Unternehmen im Sektor Computer/ Internet-Service.

EMC wehrt sich mit Akquisitionen

Weil Daten immer stärker in die Cloud wandern, vertritt ein Gartner-Experte die These, dass es bei den klassischen Speicherherstellern, unabhängig von ihrer Größe, zu einer Marktbereinigung kommen wird. Das macht auch EMC zu schaffen.

Um dem entgegen zu wirken wurden gleich drei neue Akquisitionen bekannt gegeben. Die Unternehmen sollen ihre Erfahrungen und Lösungen in den Schlüsselbereichen Cloud-Infrastruktur, Storage und Datensicherung bei EMC einbringen.

Damit will EMC den Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten für ihre Hybrid-Cloud-Umgebungen bieten. Cloudscaling bietet Infrastructure-as-a-Service für Private und Hybrid Clouds an und ist Gründungsmitglied der Openstack Foundation.

Maginatics verfügt über Cloud-Technologien, die Schnittstellen zu einer Vielzahl von Private und Public Clouds bereitstellen. Damit kann die Firma Daten aus Private, Public und Hybrid Clouds verwalten und sichern.

Die Technologie soll in EMCs Datensicherungssoftware, Storage-Lösungen und Services integriert werden. Die dritte Übernahme – Spanning – ist ein Anbieter von Backup- und Recovery- Services für rein Cloud-basierte Anwendungen und Daten. Die Lösungen von Spanning sollen für einen unterbrechungsfreien Betrieb sorgen.

14. Januar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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