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ATOSS optimiert den Personaleinsatz

Klein, aber fein, so lässt sich das Gesamtbild von ATOSS zusammenfassen.

Abgesehen von den ausgezeichneten fundamentalen Fakten und einer kerngesunden Bilanz überzeugt das Unternehmen mit einem starken Cashflow. Das sind wichtige Voraussetzungen für die Finanzierung der künftigen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie den Ausbau des Geschäftsmodells. Abgerundet wird meine Empfehlung durch eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik.

Für 2015 wird der Vorstand eine Dividende von 2,80 € je Aktie vorschlagen. Die Ausschüttung enthält eine Dividende von 0,95 € und eine Sonderdividende von 1,85 € je Aktie. Das entspricht einer Dividendenrendite von über 4%, die in der IT-Branche ungewöhnlich hoch ist. Mit Kursziel 78 € empfehlen wir Ihnen die Aktie zum Kauf.

Komplexes Thema – komplexe Lösungen

Das Workforce-Management ist ein sehr komplexes Thema. Die dazu nötige Software muss viele Faktoren berücksichtigen, um optimal zu wirken. Dazu gehören die wirtschaftlichen Belange des Kunden, die Wünsche und Bedürfnisse der Arbeitnehmer sowie die Rahmenbedingungen wie Gesetze, Tarife, Betriebsvereinbarungen, Qualifikationen und vieles mehr.

Der Kunst, sämtliche Faktoren im Sinne der jeweiligen Strategie des Kunden optimal zu synchronisieren, hat sich ATOSS Software verschrieben. Die Firma startete zunächst mit Standardsoftware für die Zeiterfassung. Darauf aufbauend wurde und wird das Leistungsspektrum kontinuierlich erweitert.


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Das Unternehmen erarbeitete sich in Europa eine Spitzenstellung im Workforce-Management und bietet heute ganzheitliche Angebote für den optimalen Einsatz von Personal.

Die Kunden profitieren von einer höheren Produktivität, mehr Transparenz, schlankeren Prozessen und mehr Servicequalität bei beherrschbaren Personalkosten sowie von einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung und einer geringeren Fluktuation.

13% Umsatzanstieg …

Die Ergebnisentwicklung in den vergangenen Jahren könnte kaum besser sein, um das Interesse von Investoren zu wecken. Der Trend ist klar aufwärts gerichtet. So auch im Geschäftsjahr 2015, in dem das Unternehmen seine Serie fortsetzte und zum zehnten Mal hintereinander Rekordergebnisse ablieferte. ATOSS Software erzielte gemäß vorläufigen Zahlen ein Umsatzplus von 13% auf 44,9 Mio. €.

Bei den Softwarelizenzen – dem Wachstumstreiber des Geschäftsmodells – wurde sogar ein Wachstum von 16% erzielt. Die positive Tendenz setzte sich auch bei der Softwarewartung fort. Hier stiegen die Umsätze ebenfalls zweistellig um 10%. Damit erreichten die Softwareumsätze insgesamt mit 26,7 Mio. € einen Konzernumsatzanteil von 60%.

… und höheres EBIT

ATOSS überzeugt seit Jahren durch eine hohe Ertragsstärke. Erneut stieg das operative Ergebnis (EBIT) deutlich um 16% auf 11,3 Mio. €. Dies entspricht einer EBIT-Marge von satten 25%. Bedingt durch die insgesamt ausgezeichnete wirtschaftliche Entwicklung erhöhte sich der Gewinn pro Aktie von 1,77 auf 1,91 €.

Die Nettoliquidität nahm trotz der Ende April vorgenommenen Dividendenausschüttung von 20,6 auf 24,4 Mio. € zu. Dies spiegelt die finanzielle Stärke und Solidität des Unternehmens wider.

Technologievorsprung ausbauen

ATOSS Software bietet Bausteine wie Personalbedarfsermittlung, Arbeitszeitmodelle, Personaleinsatzplanung und Arbeitszeitmanagement, mit denen sich nachhaltige Produktivitätssteigerungen erzielen lassen. Die Effekte sind kurzfristig messbar, in der Regel bereits innerhalb der ersten 6 bis 12 Monate. Zudem sollen sich die Investitionen für die Kunden in weniger als 12 Monaten rechnen.

Um am Ball zu bleiben und die Software- Lösungen weiterzuentwickeln und zu verbessern, steckt ATOSS seit 10 Jahren regelmäßig rund 20% des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. An dieser Strategie will ATOSS festhalten, um die Technologieführerschaft und damit den entscheidenden Vorsprung zu festigen und auszubauen.

Beste Aussichten

ATOSS Software dürfte mittel- bis langfristig davon profitieren, dass sich immer mehr Unternehmen, aber auch Institutionen der öffentlichen Verwaltung mit dem Thema Workforce-Management beschäftigen, um mit einer intelligenten Personaleinsatzplanung die Belegschaft flexibel und bedarfsgerecht zu steuern und an die jeweiligen Marktbegebenheiten anzupassen. So sollen die Kosten für die Mitarbeiter optimiert, aber auch die Mitarbeiterund Kundenzufriedenheit verbessert werden.

Die Aussichten für die Branche sind vielversprechend. Treibende Kräfte für die Implementierung von Lösungen für den intelligenten Personaleinsatz sind etwa der stetig zunehmende Wettbewerb im Zuge der Globalisierung sowie der Fachkräftemangel angesichts des demografischen Wandels in vielen Regionen. Darüber hinaus gilt es, dem steigenden Bedarf an flexibleren Arbeitszeiten Rechnung zu tragen.

Der Markt für Lösungen im Bereich Workforce-Management befindet sich dabei laut Firmenlenker Andreas Obereder erst am Anfang seiner Evolution.

14. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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