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Das war knapp: Gestern konnte der deutsche Leitindex DAX die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten gerade noch ins Wochenende retten.

Am Ende einer starken Börsenwoche standen 10.066 Punkte zu Buche.

Die Kursgewinne in den vergangenen Tagen sorgten zudem dafür, dass der DAX die charttechnisch bedeutsame 200-Tage-Linie überwinden konnte.

Auch den 10-prozentigen Verlust, der im Zuge des Brexit entstanden war, konnte der Index schon wieder fast komplett ausgleichen.

Dennoch: Seit Jahresbeginn beläuft sich das Minus des DAX auf gut 6%.

Der Blick in hintere Börsenreihen verrät dabei, dass kleinere Unternehmen teilweise deutlich besser als die deutschen Schwergewichte abgeschnitten haben.

Dies tat z. B. die Aktie der Helma Eigenheimbau AG. Sie kann seit Anfang Januar ein Kursplus von 27% vorweisen.

Sehr gute Halbjahres-Zahlen

Und die Erfolgsgeschichte des Spezialisten für Massivhäuser und nachhaltige Energie-Konzepte scheint noch lange nicht vorbei zu sein. Zumal die nun präsentierten Halbjahres-Zahlen sehr gut ausfielen.

So setzte sich die dynamische Auftrags-Entwicklung der vergangenen Jahre auch im 1. Halbjahr 2016 fort. Der Netto-Auftragseingang stieg im Vergleich zu den ersten 6 Monaten 2015 um 7,5 Mio. € auf 120,6 Mio. € – ein Plus von 6,6%.

Für die 2. Jahreshälfte 2016 rechnet der Helma-Vorstand mit einem noch deutlich höheren Auftrags-Eingang – dies war auch in den Vorjahren stets der Fall gewesen.


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Auf Gesamtjahressicht sollte damit erneut eine solide Umsatz- und Ergebnis-Steigerung sicher sein. Kommt es dazu, wird es der 10. Auftrags-Rekord in Folge werden.

Stärker als der Gesamtmarkt

Was mir an Helma besonders gefällt: Das Unternehmen schaffte es in der Vergangenheit, deutlich stärker als der Gesamtmarkt zu wachsen.

Dass dies Helma nun auch wieder gelingt, lassen die jüngsten Zahlen erahnen. Analysten gehen daher mittlerweile von einem Kursziel von gut 70 € aus – das bedeutet ein Kurspotenzial von weiteren 20%.

Angesichts des aktuellen Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV) von 16 erscheint dieses Kursziel auch nicht als zu hoch gegriffen.

Sie sehen: Es lohnt auch in guten Börsenzeiten der Blick in die hinteren Ränge. Oftmals finden sich hier deutlich dynamischere und erfolgreicher agierende Unternehmen als in der 1. Börsenliga.

16. Juli 2016

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Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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