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Energetische Sanierungen sind für Immobilienbesitzer das Thema der letzten Jahre. Energiesparen wird gefördert und zunehmend auch gefordert. Gutes Dämmmaterial ist bei der energetischen Sanierung das A und O. Die Sto SE & Co. KGaA gehört zu den bedeutendsten Herstellern von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen.

Führend ist Sto in der Wärmedämmung. Zum Sortiment gehören daneben Fassadenelemente sowie Putze und Farben. Das Angebot umfasst insgesamt rund 30.000 Artikel. Sto ist 90 Mal in Deutschland und mit 38 Gesellschaften in Europa, Asien und den USA vertreten.

Ambitionierte Ziele bis 2020

In den ersten 9 Monaten hat Sto den Umsatz um 4,1% gesteigert, operatives Ergebnis und Nettogewinn lagen jedoch leicht unter Vorjahresniveau. Konkrete Zahlen wurden aber nicht genannt. Belastet haben höhere Materialkosten sowie Ausgaben für eine Informationskampagne zur Versachlichung der Diskussion über den Einsatz bestimmter Dämmplatten.


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Sto ist sowohl im Inland als auch im Ausland gewachsen, konnte aber sein Potenzial nicht vollständig ausschöpfen. Offene Fragen hinsichtlich der ökologischen Folgewirkungen von Fassadensystemen, des Brandschutzes, der Wirtschaftlichkeit und der öffentlichen Förderung von Sanierungsmaßnahmen hatten die Bauherren verunsichert.

Entsprechend ging die Nachfrage nach Dämmstoffen im 3. Quartal deutlich zurück. Im 4. Quartal ging es offensichtlich wieder bergauf. Denn nach vorläufigen Zahlen erreichte der Jahresumsatz 1,21 Mrd € und das Vorsteuerergebnis 88 bis 98 Mio €. Die Aktionäre sollen eine Dividende inklusive Bonus von 25,45 € je Aktie erhalten.

Der Jahresbericht wird am 30. April veröffentlicht. In diesem Jahr dürfte es weiter nach oben gehen, auch wenn die Förderung der energetischen Sanierung durch Zuschüsse oder steuerliche Erleichterungen noch nicht abschließend geregelt ist.

Auf jeden Fall sollte das niedrige Zinsniveau der Baubranche einen neuen Schub geben. Bis 2020 soll der Umsatz auf 2 Mrd € steigen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird vor allem die Internationalisierung vorangetrieben.

Insbesondere in Asien und den USA ist Sto noch zu schwach positioniert. Die Perspektiven haben sich verbessert. Wir erwarten weiterhin eine überdurchschnittliche Entwicklung der Aktie.

Bei Sto überwiegen die Vorteile

Auf der Haben-Seite sehen wir vor allem die starke Bilanz und das langfristig gute Potenzial, gepaart mit dem aktuellen Zinsniveau. Auf der Soll-Seite steht die geringe Visibilität der Aktie.

Sto ist in keinem wichtigen Index vertreten und berichtet Zahlen zudem sehr spät. Es könnte daher sein, dass die Aktie etwas unter dem Radar professioneller Anleger gehandelt wird.

27. Mai 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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