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Banken sind in der Schweiz zuhause

Obwohl das Schweizer Bankgeheimnis während der vergangenen Jahre ausgehöhlt wurde, gehören Schweizer Kreditinstitute noch immer zur Weltspitze.

Vor allen Dingen das Geschäft mit wohlhabenden Kunden ist in der Schweiz noch immer gern gesehen.

Doch auch das Geschäft vor Ort brummt:

Die Schweiz hat einen hohen Lebensstandard und Institute mit starkem regionalen Bezug kommen bei Kunden gut an, wie die Graubündner Kantonalbank.

Die Universalbank (Graubündner Kantonalbank) ist im Kanton Graubünden rund um Chur und St. Moritz tätig und betreibt 63 Filialen.

Neben dem Privat- und Firmenkundengeschäft hat das Private Banking mit vermögenden Kunden Tradition.


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Wesentliche Beteiligungen bestehen an der Privatbank Bellerive sowie der Private Client Bank. Das Unternehmen wurde 1870 gegründet.

Starker Franken belastet

Die  Graubündner Kantonalbank hat trotz erschwerter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen infolge der Zinspolitik der Schweizer Nationalbank die eigenen Ziele erreicht.

Der Kanton Graubünden, in dem die Orte St. Moritz, Davos und Chur liegen, ist stark vom Tourismus abhängig.

Durch die starke Frankenaufwertung Anfang 2015 wurde dieser Wirtschaftszweig auf eine harte Probe gestellt.

Das bekam die  Graubündner Kantonalbank, die in Graubünden einen Marktanteil von 45% bei den Privatkunden sowie 52% bei den Geschäftskunden hat, stark zu spüren.

Der Zinsüberschuss ging um 2,7% auf 231 Mio SFr und der Provisions-Ertrag um 6,4% auf 106 Mio. SFr zurück.

Vorreiter bei mobilen Lösungen

Dank eines strikten Kosten-Managements stieg der Gewinn dennoch um 5,8% auf 168 Mio. SFr.

Der Sonderertrag in Höhe von 16,8 Mio. SFr, der im 1. Halbjahr mit dem Verkauf der Swisscanto-Beteiligung erzielt wurde, hat keinen Einfluss auf das Ergebnis.

Das Geld wurde direkt in die Reserven für allgemeine Bankrisiken überführt und steht für geplante Zukunfts-Investitionen zur Verfügung.

Ein wichtiger Gradmesser für künftigen Erfolg ist die Digitalisierung. Die Graubündner Kantonalbank muss sich an die veränderten Kunden-Bedürfnisse anpassen.

Immer mehr Menschen möchten Bankgeschäfte online erledigen. Auch bei der Graubündner Kantonalbank ist ein kontinuierlicher Trend zur Stärkung des Online-Bankings zu beobachten.

Zudem ermöglicht die Bank ihren Kunden seit 3 Jahren die Möglichkeit zum Mobile Banking mittels Smartphone. Auch hier verzeichnet die Graubündner Kantonalbank steigende Zugriffszahlen.

Dividende als weiteres Plus

Wir erwarten in den kommenden 6 bis 12 Monaten eine durchschnittliche Kursentwicklung.

Neben der überzeugenden Marktstellung und dem herausragenden Service spricht auch die Dividende für die Aktie der Graubündner Kantonalbank. Diese beträgt immerhin rund 2%.

14. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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