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Bis zu 158% Dividendenrendite mit der Nestlé-Aktie

Schwache Konjunkturdaten haben heute die Aktienmärkte unter Druck gesetzt. Der deutsche Leitindex DAX ist wieder unter die Marke von 9.400 Punkten gefallen.

Das freie Kapital fließt in die Cash-Reserven oder in Staatsanleihen. Die Flucht in halbwegs solide Staatsanleihen führt zu immer absurderen Bewertungen am Anleihenmarkt. So musste Deutschland heute zum ersten Mal in der Geschichte für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren eine Zins-Rendite von unter 1% bieten. Die Anleger akzeptierten eine Rendite von nur noch 0,93%.

Eine solche Rendite reicht nicht, um nach Abzug der Inflation, Steuer und Bankgebühren die Kaufkraft zu erhalten. Die Käufer dieser Staatsanleihen lassen sich freiwillig enteignen.

Wem Mini-Renditen am Anleihenmarkt nicht reichen, kann auf starke Dividendenwerte ausweichen. Leicht vereinfacht gilt: Dividenden sind zur Zeit die besseren Zinsen. Daher werde ich hier im „Schlussgong“ für Sie eine kleine Dividenden-Serie starten und Ihnen in unregelmäßigen Abständen meine Dividenden-Favoriten vorstellen.

Das Thema Dividenden wird in Deutschland oft als langweilig empfunden. Es herrscht das Vorurteil, dass Dividenden allenfalls ein kleines Zubrot im Hinblick auf Gewinne am Aktienmarkt darstellen.

Um dieses Vorurteil abzubauen, möchte ich Ihnen in der Dividenden-Serie unter anderem die Dividendenentwicklung der Nestlé-Aktie vorstellen. Anhand dieser Entwicklung dürfte schnell klar werden, welch große Rolle Dividenden spielen können.


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Stetige Dividendenerhöhungen als Erfolgsfaktor

Die Dividenden-Rendite, die Käufer der Nestlé-Aktie erhalten, wenn sie heute einsteigen und im Frühjahr 2015 die erste Dividende vom Schweizer Unternehmen kassieren, liegt bei rund 3%. Das ist angesichts der Mini-Renditen am Zinsmarkt von unter 1% sehr attraktiv, aber auch noch nicht weltbewegend.

Ganz anders sieht diese Dividenden-Rechnung aus, wenn Sie berücksichtigen, dass Nestlé regelmäßig die Dividende steigert (zuletzt 18 Mal in Folge!), der einmal gezahlte Kaufpreis für die Aktie aber konstant bleibt.

Mit jeder Dividendenerhöhung steigt Ihre persönliche Dividenden-Rendite! Nach einigen Jahren erreichen Sie so selbst mit der “langweiligen” Nestlé-Aktie Traumrenditen.

Dividenden-Renditen von 7 bis 158%

Die Dividenden füllen automatisch Ihr Konto. Sie brauchen dafür nichts zu tun. Hier eine Musterrechnung mit den aktuellen Dividendenwerten aus dem Jahr 2014: Ein Nestlé-Aktionär, der seine Aktien bereits im Jahr 1959 erworben hat, konnte sich im Jahr 2014 über eine Dividenden-Rendite von 158% freuen. Das bedeutet, dass sein Gewinn, den er durch eine einzige Dividenden-Zahlung im Jahr 2014 erzielt hat, beim eineinhalbfachen des ursprünglich je Aktie bezahlten Preises lag.

Wie das geht? Er hat im Jahr 1959 eine Nestlé-Aktien für 1,36 Schweizer Franken (CHF) gekauft und erhielt im Jahr 2014 exakt 2,15 CHF Dividende je Aktie. Das Erfolgsgeheimnis ist, dass Nestlé seit 1959 regelmäßig die Dividenden erhöht hat.

Davon profitieren aber nicht nur Alt-Aktionäre, sondern auch Aktionäre, die wesentlich später gekauft haben. Nestlé-Aktionäre, die vor 20 Jahren, im Jahr 1994, Aktien zum Preis von je 12,47 CHF erworben haben und im Frühjahr 2,15 CHF je Aktie ausgeschüttet bekamen, konnten sich über 17,2% Dividenden-Rendite freuen.

Und selbst diejenigen, die erst vor 10 Jahren zu einem Kurs von 29,75 CHF eingestiegen sind, erreichten im Frühjahr 2014 eine attraktive Dividenden-Rendite von 7,2%.

Die Gründe für den Erfolg von Nestlé

Für den Erfolg von Nestlé gibt es mindestens 3 Gründe, die auch weiterhin die Basis für Umsatz-, Gewinn- und Dividendenwachstum bilden:

1) Das Schweizer Unternehmen ist so erfolgreich, weil es frühzeitig international expandiert hat und heute fast jedes Land mit Nahrungsmitteln versorgt.

2) Nestlé verteidigt den Premiumaufschlag und wurde nie zu einem “Billiganbieter”.

Und 3) Nestlé setzt auf eine große Produktvielfalt.

Je nach Trend sind die Wassermarken wie Perrier oder S. Pellegrino die Gewinntreiber, dann die Kaffeeprodukte (Nescafe Dolce Gusto, Nespresso) oder die Süßwaren (Aero, Butterfinger, KitKat, Orion, Smarties). Mit diesem Produktmix hat Nestlé den Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr auf 92 Mrd. Schweizer Franken und den Nettogewinn auf gut 10 Mrd. Franken getrieben.

Angesichts der erreichten Größe werden bei Nestlé die Wachstumsraten abnehmen. Aber auch hier bietet das Unternehmen eine Lösung und will 2014/2015 für 8 Mrd. Franken eigene Aktien zurückkaufen und vernichten. Gewinn und Dividendensumme müssen dann zukünftig auf weniger Aktien verteilt werden.

Fazit: Gutes Investment für sicherheitsorientierte Anleger

Daher gilt weiterhin: Die Nestlé-Aktie bleibt für sicherheitsorientierte Sparer ein gutes Investment.  Seit über 50 Jahren steigert Nestlé regelmäßig die Dividende und in den vergangenen 18 Jahren wurde die Dividende sogar jedes Jahr erhöht.

1. Oktober 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rolf Morrien. Über den Autor

Rolf Morrien ist nicht nur Chefredakteur von „Morriens Einsteiger-Depot“, dem „Depot-Optimierer“, von „Das Beste aus 4 Welten“ und von „Rolf Morriens Power Depot“, er ist auch einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands.

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